Kiwi Logo 
Neuseeland Fox Gletscher
  Unsere Adresse
KIWI TOURS GmbH
Franziskanerstr. 15
81669 München
T: 089-746625-0
F: 089-746625-99
info@kiwitours.com
 Sie sind hier: | Reiseberichte | Australien-Neuseeland | Neuseeland - intensiv
So finden Sie uns
Impressum
 
 

Neuseeland: intensiv

 
     
 
Unsere Reise mit Kiwi Tours ging per Bus quer durch das kleine, über zwei Inseln verteilte Land Neuseeland. Dadurch, dass alles festgelegt war, mussten wir uns keine Gedanken machen, wie wir irgendwohin kommen würden oder welches Hotel wir auswählen möchten. Gerade in Neuseeland ist das viel Arbeit, weil es ein Reiseziel ist, in dem man nicht durchgehend an einem Ort bleibt, sondern jeden Tag woanders hin fährt.
Neuseeland Bay of IslandsWir landen in Auckland, einer sehr schönen Stadt. Im Hafen liegen hunderte weißer Segelboote. Die Stadt bietet für jeden etwas, man kann gut einkaufen, aber es gibt auch nette Cafés und alles ist recht gut zu Fuß zu erkunden. In Auckland dürfen die Fußgänger gleichzeitig die Ampel überqueren, d.h. dass an einer Kreuzung alle Autoampeln auf rot stehen und alle Fußgängerampeln auf grün. Auf einen Schlag wandern hundert Fußgänger gleichzeitig quer über die Kreuzung. Ein schöner Anblick, eigentlich wäre das auch eine Idee für Deutschland.
Unsere erste Fahrt führte uns nach ganz in den Norden Neuseelands. Die Bay of Islands besteht aus wunderschönen kleinen Buchten. An der Küstenstraße entlang hatten wir einen tollen Blick auf das Wasser, wir kamen an der Helena Bay vorbei, und das Wasser war hier so unvorstellbar blau. Dann erreichen wir unseren Zielort, von wo aus wir in ein Boot umsteigen. Russell ist ein schöner kleiner Ort, entlang der Uferpromenade gibt es einige nette Häuser. Wir bleiben auf einen Kaffee, dann fuhren wir wieder mit dem Boot zurück. In Waitangi wurde der berühmte Treaty of Waitangi zwischen den Briten und den Maori geschlossen. Dabei anerkannten die Maori die Queen als Staatsoberhaupt. Das Gelände ist gut erhalten, im alten Treaty House kann man den Originalvertrag sehen. Unter einem geflochtenen Dach kann man sich auch noch ein typisches Maori-Einbaumkanu ansehen. Hier erfährt man viel über die Geschichte Neuseelands.
Neuseeland Kiwi VogelDer Rückweg führte wieder an Auckland vorbei, das ist der einzige Weg. Unser nächstes Ziel war die Coromandel Halbinsel und hier die Hot Water Springs. Er ist eigentlich ein etwas wenig ansprechender Strand, aber hier steigen heiße Quellen aus dem Sand auf, wenn man nur etwas gräbt. Und das machten wir, wie auch andere Besucher, um uns dann in den Naturpool zu legen und die Wärme zu genießen. Das war wirklich eine lustige Aktion.
Neuseeland Rotorua GeysirIn Rotorua blieben wir zwei Nächte. Es ist das Ausgangspunkt für viele interessante Sehenswürdigkeiten: Zum einen die schwefelhaltigen Thermalquellen. Und zum anderen das Te Whakarewarewa Thermal Village. Hier kann man in das Leben der Maori eintauchen, sehen, wie sie die Natur nutzen, in diesem Falle die heißen Quellen zum Kochen und das Ganze dann auch noch kosten. Dieses Hangi schmeckt zwar ungewöhnlich, aber eigentlich ziemlich gut. Eine der Hauptattraktionen war der gut 30 Meter hohe Geysir. Außerdem besuchten wir noch das Kiwi Encounter, wo die hier typischen Tiere aufgezogen werden, um später in die Freiheit entlassen zu werden.
Unsere Fahrt führte weiter über Napier an der Ostküste weiter in Richtung Süden nach Wellington, der Hauptstadt Neuseelands. Die Fahrt war angenehm, ganz gemütlich, wir konnten schön aus dem Fenster sehen und die Landschaft genießen. In Wellington ist es stürmisch. Neuseeland Wellington Te Papa MuseumHier gibt es das größte Museum in Neuseeland, das Te Papa, das die Geschichte des Landes sowie alles Wissenswerte über die Flora und Fauna Neuseelands beschreibt. Unsere Fähre war ziemlich pünktlich, aber es war stürmisch, und so machte die Fahrt nicht allen Spaß. Und so war es ein wenig schwierig, die Schönheit der Cook Strait zu genießen. Drei Stunden dauerte diese Fahrt, und es war eigentlich eine herrliche Gegend. Wir kamen in Picton an. Von hier aus ging es wieder per Bus nach Nelson, eine schöne Stadt mit vielen Kunstgalerien.
Von Greymouth erreichten wir Punakaiki. Die Pfannkuchenfelsen sind beeindruckend. Jetzt änderte sich die Landschaft. Die Westküste ist feucht und diesiger. Wir fuhren weiter nach Franz Josef. Hier begann leider der Regen. Und so wollte das Wetter nicht mitspielen, als wir hofften, einen schönen Blick auf den Franz Josef Glacier werfen zu können, dessen Ausläufer hier ganz nach unten ins Tal reichen.
Unser nächstes Ziel war Queenstown. Hier kommt wohl jeder Neuseelandbesucher mal hin, denn es ist das Mekka des Funsports: Bungyjumping, Rafting, etc. Unzählige Anbieter wollen hier das perfekten Freizeiterlebnis haben, sie überschlagen sich geradezu mit Angeboten. Queenstown von obenNoch weiter südlich liegt Te Anau, von wo aus alle Ausflüge zu den Milford Sounds beginnen. Die Schönheit und Ruhe dieser Landschaft ist wunderbar.
Dann folgte wieder der Besuch einer Stadt: Dunedin ist schottisch geprägt. Besonders auffällig ist seine schöne Lage inmitten grüner Hügel, rund um einen netten Hafen. Da die Strecke nach Christchurch zu weit ist, hielten wir für eine Nacht in Omarama und fuhren am nächsten Tag weiter. In der englischsten aller neuseeländischen Städte haben wir das Art Centre und das Canterbury Museum gesehen. Die wunderschön gestalteten Ufer des Flüsschens Avon und die Gebäude machen Christchurch zu einem sehenswerten Ziel.
Drei Wochen waren wir in Neuseeland unterwegs und können diese Reise durchaus empfehlen. Kiwi Tours weiß durch jahrzehntelange Erfahrung, was man sehen muss und wie man die Reise am angenehmsten gestaltet.

Samar A.
 
     
  Hier kommen Sie zu unseren Neuseeland Reisen  
     
     
  Zurück  
     
     
     
 
   
  Suche
 
   
Diese Seite
Drucken
Empfehlen
Lesezeichen
   
  Unser Service
Rückrufservice
  Schriftgröße
   
  KIWI Magazin - hier bestellen
  oder
  online blättern
  oder
  als pdf öffnen
Kiwi Magazin bestellen