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Uganda Gorillas

Uganda - Ruanda "Die Perle Afrikas"

  • Neue Termine für 2018
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Kleingruppe mit maximal 12 Personen
  • Geheimtipp Uganda – das wahre und unverfälschte Afrika
  • Schimpansen-Trekking im Kibale Forest-Nationalpark
  • Bezaubernder Lake Bunyonyi
  • Möglichkeit zum Berggorilla-Trekking
Termine: Dezember 2017 - Dezember 2018
15 Tage | ab 4.195 €
Aktivreise
Kleingruppe
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Wichtige Reiseinformationen

 

Einreise

Deutsche Staatsbürger sind von der Visapflicht vor ihrer Reise nach Ruanda befreit und müssen keinen Visa-Antrag bei der Botschaft der Republik Ruanda in der Bundesrepublik Deutschland einreichen.
Reisende bekommen bei Ihrer Ankunft am internationalen Flughafen in Kigali bzw. bei Einreise über die offiziellen Landesgrenzen ein sogenanntes einmaliges Einreisevisum ausgestellt, welches eine Gültigkeit von 30 Tagen hat und $30 USD kostet, die vor Ort in bar zu entrichten sind.
Für Reisende anderer Nationalitäten wie z.B. Österreichische Staatsbürger oder Schweizer Staatsangehörige gelten möglicherweise andere Bestimmungen. Bitte informieren Sie sich bei der Botschaft.

 

Impfvorschriften

Für die Einreise nach Ruanda ist eine Gelbfieberimpfung zwingend erforderlich. Diese wird bei Einreise kontrolliert, bitte nehmen Sie Ihren Impfnachweis mit.
Empfohlene Impfungen:
Grundsätzlich sollte der Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Polio überprüft und ggf. aufgefrischt werden.
Malaria-Situation
Ein Malariarisiko besteht ganzjährig im gesamten Land. Eine Prophylaxe mit Medikamenten ist daher dringend empfohlen.

 

Zahlungsmittel

In Kigali und den anderen größeren Städten kann man sowohl mit US-Dollar als auch mit Rwanda-Franc (1€ entspricht ca. 1000 Ruandischen Frances) bezahlen. Auf dem Land bleibt er aber weiterhin das einzig gültige Zahlungsmittel. Kreditkarten wie Eurocard, MasterCard und teilweise auch Diners Club werden nur in der Hauptstadt und in den größeren Hotels akzeptiert.

 

Banken

In Kampala und den anderen größeren Städten sind internationale Banken (Barclays, Standard Chartered Bank, Citibank) mit mehreren Filialen vertreten. Mit einer Kreditkarte (vorzugsweise VISA) und der PIN -Nummer bekommen Sie am Schalter immer Bargeld. Bitte vergessen Sie beim Abheben nicht Ihren Reisepass. An Banken und in der Nähe von Einkaufszentren gibt es auch Geldautomaten, an denen Sie ebenfalls Bargeld erhalten. Außerhalb der größeren Städte kann es schwierig werden, eine Bank zu finden. Führen Sie deshalb immer genügend Bargeld mit sich.

 

Sicherheit

Reisen innerhalb Ruandas sind unbedenklich. Bei Weiterreise nach Tansania sind in letzter Zeit keine Probleme bekannt geworden. Vorsicht sollte man wie überall trotzdem walten lassen. Als Reisender kann man sich in allen Dörfern ohne Probleme frei bewegen. Dennoch sollten Sie sich nicht dazu verleiten lassen, die in allen ärmeren Ländern geltenden Sicherheitsvorkehrungen zu missachten: Wertgegenstände gehören in die Tasche, Geld trägt man am Körper und man hat auch nie mehr als nötig dabei. Und bei großen Menschenaufläufen (zum Beispiel am Taxistand) sind natürlich auch Taschendiebe unterwegs.

 

Klima

Aufgrund der Höhe ist das mild-feuchte Hochland-Klima trotz der Äquatornähe eher mild. Das heiße äquatoriale Tageszeitenklima wird vom jahreszeitlichen ostafrikanischen Klima überlagert und durch die große Höhenlage gemildert. Die mittlere Tagestemperatur liegt bei 18 °C. Es gibt keine großen Temperaturschwankungen übers Jahr, doch variieren die Temperaturen mit der Höhenlage. Es gibt zwei Regenzeiten entsprechend den ostafrikanischen Monsunregen, umuhindo etwa zwischen September und Dezember (durchschnittlich 27 % der Jahresniederschlagsmenge) sowie itumba zwischen Februar bis Anfang Juni. Zwischen März und Mai fallen 40 % der jährlichen Niederschläge. Das Klima und vor allem die Niederschläge weisen jedoch große Unregelmäßigkeiten auf. Anormale Trockenheiten, überreichliche Regen und Hagel bedrohen immer wieder die Ernten und sorgen für Hungersnöte.

 

Kleidung

Da es tagsüber meist warm ist, sollten Sie genügend leichte Kleidung mitbringen, dazu leichte Jacken oder Pullover für kühle Abenden. Auf der Gorilla Pirsch empfiehlt sich strapazierfähige Kleidung (z.B. Jeans und langärmeliges Hemd aus festem Stoff) zum Schutz vor Nesseln sowie feste Wanderschuhe. Hut und Sonnenbrille sind zu empfehlen, sowie in den feuchten Gebirgswäldern eine wasserdichte Jacke und Überhose. Abends kann es empfindlich kalt werden, daher sollte auch an warme Kleidung gedacht werden. Früh morgens und abends sind die Moskitos am aktivsten. Dann sollte die Kleidung die meisten Körperstellen bedecken (langärmlige Hemden).
Moskitos werden von dunkler Kleidung angezogen, Sie sollten daher helle Sachen bevorzugen. Denken Sie bitte auch an das Mitführen von entsprechendem Moskitospray, das sollten Sie immer zur Hand haben. Obwohl der Himmel oft wolkenverhangen ist, ist die Sonne sehr kräftig. Eine Kopfbedeckung wird daher dringend empfohlen.
Wegen des doch begrenzten Platzes in den Safarifahrzeugen vermeiden Sie es bitte mit Hartschalenkoffern zu reisen, am Praktischsten sind Reisetaschen (soft case).

 

Fotografieren

Fotografieren ist grundsätzlich erlaubt, doch es gibt Einschränkungen. Offiziell besteht die Forderung, wenn Sie Ihre Videokamera mitbringen möchten, dann muss sie beim Ruandesischen Tourismusbüro (Office Rwandais Du Tourisme Et Des Parcs Nationaux – ORTPN) angemeldet werden, was eine Bearbeitungsgebühr mit sich zieht. Aber in Wirklichkeit können Sie jegliches Fotoequipment unangemeldet mitbringen. Vieles ist abhängig von der Stimmung der Grenzbeamten. Um der lokalen Bevölkerung respektvoll entgegenzutreten, sollten Fotos von Menschen nur mit ihrer ausdrücklichen Erlaubnis gemacht werden. Wir raten zudem dringend davon ab, Fotos von Grenzposten, Flughäfen, uniformierten Personen und Militäreinrichtungen zu schießen, da dies strikt verboten ist.

 

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch hoch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete, englisch / französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen.

 

Essen und Trinken

Die traditionelle Küche basiert vorwiegend auf Maniok, Süßkartoffeln, Bohnen und Kochbananen, die die Grundlage schlechthin für jedes afrikanische Essen bilden. Die Kochbananen (Matoke), werden in Bananenblätter eingehüllt und gedünstet. Dazu werden verschiedenes Gemüse, Fleisch, verschiedener Fisch und/oder Erdnusssoße gereicht. Die Rezepte sind sehr einfacher Natur. „Isombe“ ist ein spinatähnlicher Brei aus grünen Maniokblättern, der gern mit Trockenfisch gegessen wird. Ein weiteres wichtiges Gericht ist „Bugali“, ein Brei aus Maniokmehl.
Zu empfehlen sind insbesondere Chapati (dünne Teigfladen aus Wasser und Mehl) sowie Samosas – mit Fleisch oder Gemüse gefüllte und frittierte Teigtaschen. In Ruanda wird ein einheimisches Bier gebraut. Gerne wird auch Bananenbier getrunken, das aus gekauten Bananen hergestellt wird. Aber auch an Getränken wie Wasser, Tee, Kaffee, Bier, Wein und Spirituosen mangelt es nicht.

 

Trinkgeld

Trinkgeld zu geben ist in Ruanda nicht generell „Pflicht“, es wird aber gerne genommen. Beachten Sie aber: Orientieren Sie sich am landestypischen Rahmen. Denn was aus der europäischen Sicht normal ist, kann in Uganda bereits viel zu viel sein. Nach einem Frühstück für 3 Euro zum Beispiel reichen 20 oder 30 Cent (500 bis 1000 USh) als Trinkgeld völlig aus. In Hotels oder vergleichsweise teuren Restaurants, wird Trinkgeld jedoch erwartet. Bei einer Restaurantrechnung können Sie den Betrag einfach aufrunden, im Hotel hinterlegt man ca. 30 Cent pro Tag.
Für den Guide empfehlen wir als Richtwert 5 US$ pro Person und Tag.

 

Gorilla Trekking Ruanda

Die 2- bis 6-stündige Gorilla-Wanderung durch das dichte Unterholz kann nicht zuletzt wegen der Höhenlage (ca. 2.400 bis 3.200 Meter ü.d.M.) etwas anstrengend sein. Vor Ort gibt es die Möglichkeit sich einen Helfer zu nehmen, der Ihnen während der Wanderung (bis kurz vor der Gorilla Familie) Ihre persönlichen Sachen wie Rucksack und Wasserflasche trägt und Ihnen auch bei schwierigeren Passagen behilflich ist. Dies lohnt sich in jedem Fall! (Kosten dafür ab ca. 25 USD, zahlbar vor Ort)

Für die Wanderung empfiehlt es sich, feste Wander- oder Trekkingschuhe anzuziehen und ggf. Walkingstöcke zu verwenden (Holzstöcke werden auch vor Ort zur Verfügung gestellt), auch leichte Handschuhe sind sehr empfehlenswert.

Pro Tag werden nur maximal acht Personen an eine der insgesamt sieben an Menschen gewöhnten Gorillafamilien zugelassen. Da die Gorillas in einem sehr großen Revier umherwandern und frei sind (im Gegensatz zu ihren Verwandten im Zoo), gibt es leider keine Garantie, sie auch wirklich zu sehen. Aber es ist sehr wahrscheinlich, denn der Ranger, der Sie begleitet, weiß, wo sie sich am Tag zuvor aufgehalten haben, und kann ihren frischen Fressspuren folgen.

 

Zeitverschiebung

Ruanda ist während unserer Sommerzeit zeitgleich mit Deutschland und während unserer Winterzeit 1 Stunde voraus.

 

Wie kann man Sie am besten während der Tour erreichen

Falls Sie von Deutschland aus erreicht werden müssen, so sollte dies am besten über unsere Agentur vor Ort geschehen, die genau weiß, wo die Gruppe sich gerade befindet. (Siehe Listen mit wichtigen Adressen) Bedenken Sie bitte: Luftpost kann bis zu 10 Tagen unterwegs sein!

 

Telefonieren

Die Vorwahl nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Die internationale Vorwahl von Europa  nach Ruanda ist 00250.