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USA Ost Kanada Ost Niagara Falls

USA Ost - Kanada Ost : 14 Tage "Metropolen der Ostküste“

  • Neue Termine 2018
  • New York – Die berühmteste Stadt der US-Ostküste
  •  Washington – Hauptstadt der USA
  • Überwältigende Schönheit und Mythos Niagara Falls
  •  Toronto – Größte Stadt Kanadas
  • Montreal – Zweitgrößte französischsprachige Stadt der Welt
  •  Portland – Fischerboote ankern am Old Port (Alter Hafen)
  • Boston – Stadt mit europäischem Charme
Termine: Mai 2018 - Oktober 2018
14 Tage | ab 2.895 €
Garantierte Durchführung
Alaska Buckelwale

Kanada - Alaska "Best of Yukon & Alaska"

  • Neue Termine für 2018
  • Garantierte Durchführung
  • Fährpassage durch den Prince William Sound
  • Besuch des Denali Nationalpark
  • Dawson City mit Besuch des Goldgräber Museums und Ausflug auf dem Dempster Highway
Termine: Juni 2018 - August 2018
16 Tage | ab 4.245 €
Garantierte Durchführung
Fiji_Meer

Weltreise "Rund um die Welt"

  • Termine ab Oktober 2018
  • Garantierte Durchführung
  • Stopover Hongkong und Los Angeles
  • Auckland, die „Stadt der Segel“
  • Inselwelt der Bay of Islands
  • Südseeparadies der Cook Inseln
Termine: Oktober 2018 - März 2019
19 Tage | ab 5.755 €
Fiji_Meer

Weltreise "Rund um die Welt"

  • Termine ab September 2017
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Stopover Hongkong und Los Angeles
  • Auckland, die Stadt der Segel
  • Inselwelt der Bay of Islands
  • Südseeparadies der Cook Inseln
Termine: Januar 2018 - März 2018
19 Tage | ab 6.295 €
USA Los Angeles Straßenschilder

USA West "Faszination zwischen Pazifik und Canyon"

  • Neue Termine für 2018
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Los Angeles – Stadt der Engel und Hollywoodstars
  • Bilderbuch-Kulisse der gigantischen Schlucht des Colorado River im Grand Canyon
  • Las Vegas – Glitzer, Glamour und Casinos
  • Wasserfälle und Granitberge im Yosemite Nationalpark
Termine: März 2018 - Oktober 2018
14 Tage | ab 2.595 €
Garantierte Durchführung
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Reiseinformationen

Einreise:

Deutsche Touristen, die nur einen vorläufigen – grünen – Reisepass besitzen, benötigen für die Einreise in die USA ein Visum. Inhaber eines regulären, maschinenlesbaren  – bordeauxroten – Reisepasses, der noch mindestens für die geplante Aufenthaltsdauer gültig ist, dürfen weiterhin ohne Visum bis zu 90 Tage in den Vereinigten Staaten reisen, sofern das Dokument vor dem

26.Oktober 2006

 ausgestellt wurde. Pässe jüngeren Datums müssen künftig, (will man sich ein Visum ersparen)  über ein digitales Foto und biometrische Daten verfügen – Bedingungen, die der neu eingeführte „E-Pass“ der Bundesrepublik erfüllt. Kinder benötigen zur visumfreien Einreise eigene Reisepässe. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft. Weitere Hinweise hierzu erhalten Sie auf der Internetseite der US-Botschaft (www.us-botschaft.de)

Seit 2004 werden von allen Reisenden bei der Einreise nach Nordamerika am Flughafen digitale Fingerabdrücke genommen und ein Portraitfoto gemacht. Diese Prozedere dauert nur wenige Minuten.

Die tatsächlich erlaubte Aufenthaltsdauer wird individuell festgelegt und soll dem Reisezweck entsprechen. Der Tag, an dem Sie spätestens die USA wieder verlassen müssen, wird bei der Einreise in den Pass eingestempelt („admitted until xx-xx-xx“. Beachten Sie bitte das amerikanisches Datumsformat – der Monat wird zuerst genannt, dann der Tag: ’06-01’ ist demnach der 01. Juni).

Deutsche Staatangehörige, die in Irak, Iran, Kuba, Libyen, Nordkorea, Sudan, Syrien, aber auch in anderen Ländern wie Afghanistan oder Pakistan wohnen oder dort geboren sind, müssen mit einer längeren Bearbeitungszeit für U.S. Visa und bei der Einreise in die USA mit verstärkten Kontrollen rechnen.

Staatsbürger anderer Nationen erfragen die für sie gültigen Einreise- und Visabestimmungen beim zuständigen Generalkonsulat. Sofern Sie Fragen über ihre Einreise in die USA haben, sollten Sie diese rechtzeitig vor Abreise mit der zuständigen amerikanischen Auslandsvertretung klären.

Während Ihres USA-Aufenthalts sind Sie verpflichtet, stets Ihren Pass bei sich zu führen!

Seit dem 8. September 2010 wird eine Gebühr von 14 US-Dollar an alle Reisenden erhoben, die nach dem Visa Waiver Programm ohne Visum in die Staaten einreisen dürfen. Der Betrag muss vorab bei der Beantragung der ESTA-Erlaubnis im Internet beglichen werden. Die Bezahlung ist ausschließlich per Kreditkarte (MasterCard, VISA, American Express, Discover) möglich. Die ESTA-Einreisegenehmigung ist bis zu maximal 2 Jahren oder bis zum Ablauf Ihres aktuellen Reisepasses (je nachdem was früher eintritt) und für mehrere Einreisen gültig.

 

Einkaufen:

Die Supermärkte und Kaufhäuser in den USA sind europäischen nicht nur gleichwertig, sondern häufig sogar überlegen. Besonderen Spaß kann das „Shopping“ in den sogenannten „Malls“ machen, große, oft gigantische, klimatisierte Gebäudekomplexe mit einer Vielzahl von Fachgeschäften, in denen man nahezu alles erstehen kann, was das Herz begehrt. Auch Dienstleistungs-bereiche wie Banken, Friseure und Schlüsseldienste sind vertreten. In einem Coffee-Shop oder einem kleinen Restaurant kann man sich dann vom Einkaufsstress erholen. Restaurants mit Alkoholausschank oder Bars dagegen findet man in den „Malls“ nicht. In den großen Städten gibt es ganze Straßenzüge und sogar Stadtviertel mit zahlreichen großen und kleinen Geschäften und einem nahezu unvorstellbar großen Angebot.

Die Ladenschlusszeiten sind nicht gesetzlich geregelt, und gewöhnlich sind die Geschäfte bis 18.00 Uhr geöffnet, freitags bis 21.00 Uhr, oft auch an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen.

Kleinere Läden haben manchmal bis in die Nacht hinein, manche Supermärkte sogar rund um die Uhr geöffnet. Wie auch bei den Restaurants wird erst an der Kasse die örtliche Verkaufssteuer (ca: 5 – 7 %) auf die ausgeschriebenen Preise hinzugerechnet. Ein Handeln um die Preise ist in den USA nicht üblich.

 

Flüge/Gepäck:

Alle Flüge sind Nichtraucherflüge. Sie können pro Person ein Gepäckstück mit maximal 23 kg Gewicht (Verladegepäck) mitnehmen. Außerdem können Sie eine Fototasche und ein kleines, möglichst weiches Handgepäckstück mit an Bord des Flugzeuges nehmen. Das Bundesministerium des Inneren weist darauf hin, dass auf mehreren deutschen Flughäfen neue Durchleuchtungsgeräte eingesetzt werden. Bedingt durch eine höhere Strahlendosis kann es zu Beschädigungen von Foto- und Filmmaterial kommen. Empfohlen wird daher, Filme und Kameras nicht im aufgegebenen Gepäck, sondern im Handgepäck mitzuführen. Bisher liegen keine Erkenntnisse vor, dass Filme und Kameras im Rahmen der Überprüfung des Handgepäcks beschädigt werden. Unser Tipp: Das Gepäck, das Sie einchecken sollte nicht verschlossen sein, da es im Verlaufe der Reise mehrmals durchleuchtet wird. Achten Sie aber darauf, dass Sie keine Wertgegenstände im aufgegebenen Gepäck verstauen!

Bitte achten Sie auch darauf, dass Ihr Gepäck für eine Fernreise bzw. für eine mehrtägige Busrundreise geeignet sein muss und dass die Platzkapazitäten im Bus auf ein Gepäckstück bis maximal ca. 20 kg während der Rundreise begrenzt sind.

 

Geld und Devisen:

Die Währung der USA ist der US-Dollar (US$). 1 US$ = 100 Cents. Vorsicht: die US-Banknoten verschiedener Werte sehen sich sehr ähnlich – achten Sie darauf!

1,- EUR entspricht 1,20 US$ (Stand: September 2017).

Banken haben in den USA in der Regel montags bis freitags zwischen 9 und 15 Uhr geöffnet.

Landes- und Fremdwährung darf unbeschränkt eingeführt werden.

Die Bezahlung mit Kreditkarten ist weit verbreitet und wird ab gewissen Summen der Barzahlung vorgezogen. Deshalb empfehlen wir für Ihre Reise eine gängige Kreditkarte. Unser Tipp: Erkundigen Sie sich vor Abreise nach dem Verfügbarkeitsrahmen und möglichen Gebühren bei Barabhebung. Bitte beachten Sie: Für die Barabhebung benötigen Sie immer Ihre PIN-Nummer.

Wir empfehlen, einen gewissen Betrag bereits im Vorfeld Ihrer Reise in US-Dollar (1$-, 2$-, 5$-, 10$- und 20$-Noten) umzutauschen.

 

Gepäckbeschädigung:

Ein eventueller Schaden/Verlust muss umgehend nach Empfang des Gepäckstückes noch im Flughafen bei der Fluggesellschaft reklamiert werden. Bitte achten Sie darauf, dass eine schriftliche Schadensmeldung ausgefertigt wird, sonst haben Sie keinen Erstattungsanspruch. Ein Kofferschaden in Verbindung mit dem Bustransport muss umgehend bei der Reiseleitung gemeldet werden.

Generell übernimmt KIWI TOURS sowie der örtliche Partner keine Haftung für beschädigte Gepäckstücke. Daher empfehlen wir Ihnen eine Reisegepäckversicherung.

 

Kommunikation:

Im Hotel werden für das Telefonieren oft horrende Aufschläge berechnet. Preiswerter sind für Anrufe von öffentlichen Fernsprechern die an Kiosken erhältlichen prepaid phone cards. Triband- und Quad-Handys aus Europa funktionieren auch in den USA, aber nur in dichter besiedelten Regionen. Es ist allerdings recht teuer, ein Telefonat kann bis zu 1,50 Euro pro Minute kosten. Günstiger ist es, eine amerikanische prepaid Sim-Karte zu kaufen, wenn man länger oder öfter telefonieren will.

Vorwahl nach Deutschland: 011-49-Ortswahl ohne 0.

Sie haben so gut wie überall in den USA die Möglichkeit im Internet zu surfen. Es gibt zahlreiche Hotspots überall im Land, die eine kostenlose Drahtlose Netzwerk Verbindung (WLAN, in den USA meist als Wi-Fi bezeichnet) bieten. Geschäftszentren, Hotels, Motels Restaurants, zahlreiche Gebäude wie Bibliotheken sowie Flughäfen bieten einen Wi.Fi Service. Des Weiteren stehen Ihnen selbst in den kleinsten Städten, Zahlreiche Internetcafés zur Verfügung.

 

Impfvorschriften:

Schutzimpfungen sind für die USA derzeit nicht erforderlich, es sei denn, Sie kommen aus einem Gelbfiebergebiet.

Zwischen unseren und amerikanischen Krankenkassen besteht kein Abkommen, deshalb müssen Sie in Anspruch genommene Leistungen auslegen. Es ist dringend ratsam, eine separate Auslandskrankenversicherung abzuschließen, die Schadensfälle abdeckt und ggf. einen Großteil der entstandenen Kosten erstattet. Die Kosten für einen Krankenhausaufenthalt in den USA  müssen Sie zunächst selbst bezahlen. Mit einer Kreditkarte haben Sie im Falle eines Krankenhausaufenthaltes vorgesorgt. Rezepte lassen Sie sich am besten in englischer Sprache ausstellen, oder Sie nehmen die betreffenden Medikamente in ausreichender Menge mit.

 

Kleidung/Ausrüstung:

Grundsätzlich bevorzugen Amerikaner legere Freizeitkleidung. In sehr guten Restaurants ist ein Jackett erforderlich, eine Krawatte manchmal erwünscht. Denken Sie an Regenkleidung und festes Schuhwerk für Wanderungen und Stadtbesichtigungen. Eine leichte Jacke und ggf. ein Schal empfehlen sich, da Klimaanlagen in Hotels, Restaurants, Bussen usw. weit verbreitet sind. Denken Sie für den Sonnenschutz auch an eine Kopfbedeckung und Sonnenbrille.

 

Klima:

Die USA unterteilen sich in sechs verschiedene Klimazonen. Die angenehmste Reisezeit ist im Frühling und Herbst. In dieser Zeit ist sind die Temperaturen in der Regel auf einem angenehmen stand. Während der Sommermonate ist es im ganzen Land heiß, im Winter hingegen gibt es große Unterschiede.

Während in den Sonnenstaaten Florida und Kalifornien das ganze Jahr über recht angenehme Temperaturen herrschen, kann es im Norden des Landes im Winter recht unangenehm werden. Gerade in Staaten die nahe zu Kanada liegen, sind die Temperaturen im Winter sehr niedrig (Minnesota, Michigan, New York, Washington). Auch in den Rocky Mountains Kühlen die Temperaturen über die Wintermonate ab und es ist mit Schneefall zu Rechnen. In den Wüstenstaaten wie Arizona oder Nevada sind die Temperaturen im Sommer extrem hoch und Kühlen dann im Winter auf ein angenehmes bis Kaltes (in der Nacht) Niveau. Zusätzlich muss man im Sommer, vor allem in der Mitte des Landes (Arkansas, Iowa, Nebraska)  mit starken Niederschlägen Rechnen.

Des Weiteren herrscht in Zentralamerika von Mai bis September Hurrikan Saison in den USA. Im mittleren Westen kommt es zwischen März und Juli immer wieder zu Tornados. In Kalifornien kommt Aufgrund der Klimatischen Bedingungen immer öfter zu Busch- und Waldbränden, die oft nur schwer unter Kontrolle zu bringen sind.

 

Mahlzeiten:

Die Hotels verfügen meist über eines oder mehrere Restaurants, in denen internationale Gerichte angeboten werden. Bedingt durch die multikulturelle Gesellschaft in den USA bietet die Küche eine Vielzahl an asiatischen, chinesischen, arabischen oder mexikanischen Spezialitäten. Das Angebot ist regional unterschiedlich, bietet aber für jeden Gaumen und für jeden Geldbeutel etwas. Gut und abwechslungsreich essen kann man in den zahlreichen Steakhäusern und in den sogenannten Coffee-Shops, die kleine Snacks anbieten. Natürlich gibt es die weltbekannten „Fastfood„-Restaurantketten für Hamburger und Geflügelmahlzeiten. Bei Ihrer Reise ist das Frühstück eingeschlossen.

 

Gepflogenheiten beim Restaurant-Besuch, die Sie beachten sollten:

Tischreservierung ist bei den meisten Restaurants empfehlenswert. Amerikaner bevorzugen auch zum Essengehen legere Freizeitkleidung, nur in Restaurants der gehobenen Preis- und Qualitätsklasse sind bei Herren Jacketts und manchmal auch Krawatte erwünscht.

Es ist nicht üblich, dass Sie sich nach Betreten des Restaurants selbst Ihren Tisch suchen. Sie sollten warten, bis Sie vom Personal an einen Tisch geführt werden. Oft wird nicht bei der Bedienung bezahlt, sondern an der Kasse. In diesem Fall lassen Sie das Trinkgeld einfach auf dem Tisch liegen. Sollten Sie mit Kreditkarte bezahlen, dann erhöhen sie den Betrag einfach um das entsprechende Trinkgeld. Zu den Preisen auf der Speisekarte, dem „menue, kommt in der Regel noch die lokale  Verkaufssteuer, die „sales tax„ hinzu, die je nach Region bis zu 12 % betragen kann. Suchen Sie nach der Toilette, fragen Sie nach dem „restroom„. Die Damen gehen dann zu „ladies„ oder auch „woman„, die Herren zu „gentlemen„ oder „men„.

 

Post:

Postämter sind meist durchgehend montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr geöffnet. Briefmarken erhalten Sie auf Postämtern, aber auch in manchen Hotels, in Drugstores, an Zeitungsständen, auf Bahnhöfen und Busstationen.

 

Rauchen und Alkohol:

Gemäß den Gesundheitsbestimmungen besteht ein generelles Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen sowie in gewerblich benutzten und öffentlichen Verkehrsmitteln, die strikte Einhaltung des Verbots ist aber in den einzelnen Bundesstaaten unterschiedlich.

Die gesetzlichen Regelungen zum Kauf und Genuss von Alkohol sind in den USA regional sehr unterschiedlich. In den meisten Bundesstaaten erhalten Sie in Bars, Restaurants und Cocktail-Lounges Wein, Bier und Spirituosen. Kaufen können Sie entsprechende Getränke in speziellen Geschäften, manchmal auch in großen Supermärkten, dort allerdings vom übrigen Verkauf getrennt. An Personen unter 21 Jahren wird in den meisten Regionen kein Alkohol verkauft. In manchen Bundesstaaten der USA dürfen unter 21-Jährige nicht einmal in Begleitung Erwachsener Alkohol verzehren.

Generell gilt: Beim Kauf von Alkohol muss ein Personalausweis (ID) oder Reisepass (Passport)  vorgelegt werden. In vielen Staaten der USA  ist es verboten, angebrochene Flaschen mit Spirituosen im Auto mit sich zu führen oder Alkohol generell zum Strand mitzunehmen. Besonders streng sind die Bestimmungen im US-Bundesstaat Utah, dem Mormonenstaat. Dort dürfen Sie alkoholische Getränke generell nur im Kofferraum des Autos transportieren, nicht im Fahrgastraum.

 

Sicherheit:

Es ist sinnvoll, in den Großstädten der USA die gleiche Vorsicht walten zu lassen wie in allen Metropolen der Welt. Einige Tipps: Lassen Sie nichts offen herumliegen, besonders keine Wertsachen. Wo immer Sie die Möglichkeiten haben, bewahren Sie Ihre Wertsachen im Hotelsafe auf. Bleiben Sie bei Ausflügen immer bei der Gruppe bzw. an gut besuchten Orten.

 

Strom:

110 Volt Wechselstrom. Elektrogeräte müssen auf die niedrigere Voltzahl umstellbar sein. Ein Adapter für die Steckdose ist erforderlich.

 

Trinkgelder:

In den USA sind meistens keine Trinkgelder im Preis eingeschlossen. Das Personal in Hotels, Restaurants usw. ist jedoch auf Trinkgelder angewiesen. Denn Viele in Amerikas Dienstleistungsindustrie arbeiten für ein minimales Fixum, manche leben ausschließlich vom Trinkgeld. Ein „tip“ zu geben, ist selbstverständlich. Im Restaurant sollten es 15 % sein, es sei denn, das Trinkgeld ist schon in  der Rechnung enthalten, Kofferträger bekommen US$ 1,- je Koffer, Zimmermädchen  US$ 2 pro Tag, Taxi 15%, bei Rundreisen sind je Tag für den Busfahrer US$ 3-4 pro Person/Tag und für den Reiseleiter US$ 4-5 pro Person/Tag üblich. Jedoch liegt die Höhe des Trinkgeldes in Ihrem eigenen Ermessen.

 

Zeitunterschied:

Der Zeitunterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) beträgt –7 (Chicago, New York) und -9 Stunden (Kalifornien). In den USA gilt vom ersten Sonntag im April bis zum letzten Sonntag im Oktober die Daylight Saving Time, d.h. die Uhr wird um 1 Stunde vorgestellt. Da auch in Europa für den größten Teil dieses Zeitraums Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten. Die Zeit von 0 bis 12 Uhr wird mit „a.m.“ (Vormittag) und die Zeit von 12 bis 24 Uhr mit „p.m.“ (Nachmittag) bezeichnet.

 

Übrigens:

Das Mitbringen von Lebensmitteln jeglicher Art in die USA ist strengstens verboten!

Weitere Informationen zu Einreisebestimmungen, Medizinischen Hinweisen oder Landesspezifischen Hinweisen finden Sie hier.

Änderungen vorbehalten.