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Peru Reisen

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Peru Machu Picchu

Peru - Argentinien - Brasilien "Südamerika in Style"

  • Neue Premium Reise
  • Garantierte Durchführung ab 2Personen
  • Lima, die „Stadt der Könige“
  • Das mystische Heilige Tal der Inkas
  • Buenos Aires, die Hauptstadt des Tangos
  • Lebensfrohes Rio de Janeiro mit Copacabana und Zuckerhut
  • Exklusive Hotels und ausgewählte Restaurants
Termine: November 2017
15 Tage | ab 7.795 €
Garantierte Durchführung
Kleingruppe
Premiumreise
Peru Machu Picchu

Peru - Bolivien - Argentinien - Brasilien "Große Südamerika-Rundreise"

  • Neue Termine für 2017
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Peru: Lima
  • Peru: Machu Picchu
  • Peru Cuzco
  • Bolivien: La Paz und das faszinierende Mondtal
  • Argentinien: Buenos Aires
  • Brasilien: Iguacu Wasserfälle
  • Brasilien: Rio de Janeiro
  • Mehrere Verlängerungsmöglichkeiten
Termine: November 2017
17 Tage | ab 4.995 €
Garantierte Durchführung
CHILE_Santiago_mit Andenkette

Peru - Chile (mit Osterinsel) "Inka & Rapa Nui"

  • Neue Termine für 2017
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Lima, die „Stadt der Könige“
  • Ollantaytambo Ruinen im Heiligen Tal
  • Sagenumwobene Inkazitadelle: Machu Picchu
  • Cusco – der „Nabel der Welt“
  • Titicacasee und die schwimmenden Uros-Inseln
  • Chilenische Metropole Santiago de Chile
  • Monumentale Steinstatuen auf der Osterinsel
Termine: November 2017
16 Tage | ab 5.795 €
Garantierte Durchführung
Peru Felsenküste

Peru "Auf den Spuren der Inkas"

  • Neue Termine für 2017
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Kleingruppe mit maximal 12 Personen
  • Lima, die „Stadt der Könige“
  • Kloster Santa Catalina in Arequipa
  • Kondore im Colca Tal
  • Sagenumwobene Inkazitadelle: Machu Picchu
  • Titicacasee und die schwimmenden Uros-Inseln
  • Übernachtung im Heiligen Tal der Inkas
  • Cuzco – der „Nabel der Welt“
Termine: November 2017
13 Tage | ab 3.445 €
Garantierte Durchführung
Kleingruppe
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Reiseinformationen

Einreise

Der Reisepass muss bei Ankunft noch mindestens 6 Monate gültig sein. Für maximal 183 Tage ist für Peru kein Visum erforderlich. Sie erhalten vor der Einreise ein Einreiseformular („Tarjeta Andina de Migración“). Bitte bewahren Sie den Durchschlag nach dem Passieren der Einwanderungsbehörde sorgfältig auf, da dieser vor Ausreise eingefordert wird.

Manchmal wird auch ein Weiterreise- oder Rückflugticket verlangt, obwohl dies nicht in den offiziellen Einreisevorschriften steht.

Fotografieren

Menschen zu fotografieren ist kein Problem, wenn man das mit einem Lächeln tut und nicht wie auf der Großwildjagd (nach Möglichkeit vorher fragen). Die Fotoausrüstung sollte man unauffällig, z.B. in einer Einkaufstüte versteckt, mit sich tragen.

Cuzco: Besucher der Kathedrale oder des Korikancha Tempels dürfen keine Foto/ Filmausrüstung mit sich tragen. Diese muss im Hotel oder Bus deponiert werden. Die Gäste werden am Eingang entsprechend durchsucht bzw. gescannt.

Geld

Die peruanische Währung ist der Nuevo Sol (PEN), der in 100 Céntimos unterteilt ist. Die Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung ist unbeschränkt möglich. 1,- EUR entspricht derzeit (Stand September 2017) 3,88 PEN. Der US-Dollar wird weitestgehend ebenfalls als Zahlungsmitte akzeptiert. Auch Euros werden vereinzelt in Touristenzentren angenommen. Beide Währungen können überall im Land gewechselt werden. Beachten Sie bitte, dass Sie Ihr Bargeld immer in möglichst kleine Stückelungen mit sich führen.

Bekannte Kreditkarten wie MasterCard, Visa, American Express und Diners Club werden in Lima von den meisten Serviceanbietern akzeptiert. Außerhalb der Hauptstadt kann sich die Bezahlung mit Kreditkarte oftmals als unmöglich erweisen. Geldautomaten sind in allen größeren Städten sowie Touristenorten vorhanden. Dort können Sie mit einer ec-/Maestro-Karte/Sparcard Geld in Landeswährung und US$ abheben (teils eingeschränkt).

Von Reiseschecks ist abzuraten. Sie werden nur von Banken und einigen Hotels akzeptiert, jedoch zu schlechten Wechselkursen.

Gepäck

Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Gepäck für eine Fernreise bzw. für eine mehrtägige Busrundreise geeignet sein muss und dass während der Rundreise die Platzkapazitäten im Bus/Fahrzeug für das Gepäck begrenzt sind.

Ein eventueller Schaden muss umgehend nach Empfang des Gepäckstückes noch im Flughafen bei der Fluggesellschaft reklamiert werden. Ein Kofferschaden in Verbindung mit dem Bustransport muss umgehend bei der Reiseleitung gemeldet werden. In beiden Fällen ist darauf zu achten, dass eine schriftliche Schadensmeldung angefertigt wird.

Generell übernehmen KIWI TOURS sowie unsere örtlichen Partner keine Haftung für beschädigte Gepäckstücke. Daher empfehlen wir Ihnen den Abschluss einer Reisegepäckversicherung.

Klima

Die wüstenartigen Küstenstreifen in Peru haben ein trockenes, sonniges Klima mit ganzjähriger Durchschnittstemperatur von 25 °C. Im Hochland ist das Klima kalt, sonnig und trocken bei Temperaturen von 9-18 °C.

Kleidung

An Küsten und im Tiefland ist leichte Baumwollkleidung angebracht. Unverzichtbar sind im oft kühlen Hochland hingegen Pullover, Jacke, Regenschutz, feste Schuhe und eine Kopfbedeckung. Auf das Tragen von Schmuck sollte man verzichten. Im Hochland ist für den Winter (Mai bis September) warme Kleidung notwendig. In den übrigen Monaten sollte man für den Tag leichtere Kleidung und für die doch recht kühlen Abende Wollsachen mitnehmen. Die Mitnahme eines Sonnenhuts gegen starke Sonneneinstrahlung ist auf jeden Fall zu empfehlen. Gute Sonnenbrillen und gutes Schuhwerk sind überall erforderlich.

Cuzco: Besuchern der Kathedrale oder des Korikancha Tempels ist es untersagt, mit Kopfbedeckung, kurzen Röcken oder Hosen sowie schulterfreier Kleidung diese Einrichtungen zu betreten. Gäste können sich am Eingang Umhänge ausleihen.

Lebensmittel

So bunt gefächert wie die peruanische Bevölkerung ist auch die Küche mit indianischen, europäischen und chinesischen Einflüssen. Unbedingt probieren sollten Sie „cebiche“ (pikant marinierter Fisch oder Meeresfrüchte), „cuy“ (Meerschweinchen) oder eine kräftige „Sopa Criolla“ (kriollische Suppe).

Medizinische Hinweise

Die medizinische Versorgung ist im privaten Sektor auf hohem Internationalen Standard. Vom öffentlichen Sektor kann man dies hingegen nicht behaupten. Das Leitungswasser ist zum Trinken nicht geeignet, Hotels und Restaurants halten einwandfreies Wasser in Flaschen bereit. Generell gilt, achten Sie darauf dass die zu verzehrenden Lebensmittel richtig zubereitet wurden, pflegen Sie eine gesunde Körperhygiene und verwenden Sie nur gefiltertes, abgekochtes oder abgepacktes Wasser. Es empfiehlt sich, eine kleine Reiseapotheke mit z. B. Kopfschmerztabletten, Kohletabletten und Heftpflaster mit zu führen. Des Weiteren sollten Sie regelmäßig einzunehmende Medikamente von Zuhause mitbringen, da nicht gewährleistet werden kann, dass Sie die benötigten Medikament in Peru bekommen.

Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Es werden jedoch Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Gelbfieber und Hepatitis A empfohlen. Es besteht ein geringes Malaria Risiko im ganzen Land, unterhalb 2.000 Höhenmetern. Als Malariafrei gelten Lima, Cuzco, Machu Pichu, das Anden-Hochland, die Küste im Süden von Lima, Ica und Nazca.

Auf die Höhenkrankheit „Soroche“ wird des Weiteren hingewiesen. Sie kann bei der Umstellung auf die dünne Luft des Hochlandes auftreten, Insbesondere über 2.500 Höhenmetern und bei zu schnellem Aufstieg. Sie sollten leichte Kost und Kräutertees (Mate- und Coca-Tee) zu sich nehmen. Auch andere Medikamente gegen die Höhenkrankheit sind günstig vor Ort zu erhalten (sogenannte Oxyshots- vor Ort in jeder Apotheke erhältlich).

In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung. Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und Reiserückholversicherung wird generell empfohlen.

Öffnungszeiten:

Geschäfte: Mo bis Sa 10-13 und 16-20 Uhr, viele Geschäfte haben durchgehend geöffnet; einige wenige Läden öffnen auch sonn- und feiertags;

Post: Mo bis Sa 8-18 Uhr;

Banken: im Normalfall Mo bis Fr 9-17 Uhr, oft auch samstags 9-13 Uhr;

Behörden: Öffnung für Publikumsverkehr unterschiedlich, häufig Mo bis Fr 9-14 Uhr; andere Büros in der Regel durchgehend von 9-17 Uhr.

Sicherheit

Diebstahl (insbesondere Handtaschendiebstahl) ist in Südamerika allgemein ein Problem. Dies gilt speziell für größere Städte, bei Menschenansammlungen und nachts. Beachten Sie bitte unbedingt die Anweisungen der örtlichen Reiseleitungen. Lassen Sie Ihr Gepäck nie unbeaufsichtigt, tragen Sie keinen auffälligen Schmuck oder Uhren und behalten Sie auch Ihre Fotoausrüstungen im Auge. Es kann nicht schaden zur Sicherheit eine Kopie Ihres Reisepasses getrennt vom Original mit sich zu führen. Steigen Sie nicht in irgendein beliebiges Taxi ein, fordern Sie wenn möglich Ihr Taxi per Telefon an oder fragen Sie In Ihrem Hotel nach.

Sprache

Amtssprachen sind Spanisch und Quechua. Außerdem wird vor allem in der Umgebung des Titicacasees noch Aymará gesprochen. Englisch wird in den größeren Hotels und auch von Geschäftsleuten gesprochen.

Strom

Elektrische Geräte werden mit 220 Volt Wechselstrom betrieben. In Peru sind amerikanische Stecker üblich. Es empfiehlt sich daher, einen Adapter mitzunehmen, den Sie z. B. im Fachhandel kaufen können.

Kommunikation

Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Peru ist 0051, von Peru nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Telefonieren kann man in allen großen Städten im Büro von Telefónica del Perú: eine Minute nach Deutschland kostet etwa 2-4 USD. Internationale Ferngespräche führt man am besten mit einer Telefonkarte (erhältlich in Telefonbüros und bei Straßenhändlern).

Von der Nutzung eines mitgebrachten Mobiltelefons ist im Normalfall abzusehen, da die Gebühren für das Telefonieren, SMS schreiben/empfangen und Surfen im Internet sehr hoch ausfallen können. Es bestehen derzeit Roamingverträge mit Anbietern in Peru von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone, die die Nutzung Ihres Mobiltelefons zu einem günstigeren Tarif möglich machen. Für genauere Informationen zu zur Nutzung Ihres Mobiltelefons im Ausland wenden Sie sich bitte an Ihren Mobilfunkanbieter. Mobiltelefone können in Lima und größeren Städten (bei Telfónica del Peru) auf begrenzte Zeit gemietet werden.

In den Großstädten gibt es auch Internetcafés.

Trinkgelder

Grundsätzlich liegt es im eigenen Ermessen, ob und wie viel Trinkgeld Sie für aufmerksamen Service geben. Ihre örtliche Reisleitungen sowie der Fahrer, Kellner, Kofferträger und Zimmermädchen freuen sich besonders bei guter Leistung über eine Anerkennung. Für die örtliche Reiseleitung sind ca. 2-3 USD pro Person und Tag üblich. Die Fahrer erhalten in der Regel ca. 1-2 USD pro Person und Tag. Für die Kofferträger in den Hotels sollten Sie ca. 1 USD pro Koffer und für die Zimmermädchen ca.

1 USD einplanen. Rechnungen in Restaurants enthalten oft schon einen Bedienungszuschlag, ein zusätzliches Trinkgeld von ca. 5 Prozent ist üblich. Letztendlich ist das Geben von Trinkgeld immer freiwillig!

Zeit

Zur europäischen Winterzeit ist Peru 6 Stunden zurück. Der Unterschied zur europäischen Sommerzeit beträgt minus 7 Stunden.

Zoll

Reisegut kann abgabenfrei eingeführt werden, wenn es für den persönlichen Bedarf während der Reise und des Aufenthalts bestimmt ist. Alle Reisenden erhalten bei Einreise von der Zollbehörde ein Formblatt, auf das die steuerpflichtigen Gegenstände eingetragen werden müssen.

Abgabenfrei sind für Reisende: Lebensmittel bis zu maximal 2 kg; 400 Zigaretten (oder 2 Stangen) oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak (über 18 Jahren), 3 Flaschen alkoholische Getränke, jedoch maximal insgesamt bis zu 3 Liter (über 18 Jahren).

Das Reisegut und die Geschenke dürfen den Gesamtgegenwert von 300 US-$ nicht überschreiten.

Gegenstände, die künstlerisches oder kulturelles Gut des Landes sind (sämtliche Gegenstände der präkolumbianischen Kultur, künstlerische Gegenstände der Kolonialepoche, wie Bilder, Silberwaren, Tongefäße usw.) dürfen nicht ausgeführt werden bzw. können nur mit einer besonderen Genehmigung der obersten Zollbehörde ausgeführt werden. Verstöße werden strafrechtlich verfolgt und können die Einziehung der Kulturgüter zur Folge haben.

Die Einfuhr von Coca-Tee nach Deutschland ist strengstens verboten, da Sie damit gegen das deutsche Betäubungsmittelgesetz verstoßen würden.

Wie kann man Sie am besten während der Tour erreichen?

Falls Sie von Deutschland aus erreicht werden müssen, so sollte dies am besten über unsere Agentur vor Ort geschehen, die genau weiß, wo die Gruppe sich gerade befindet.  

Weitere Informationen zu Einreisebestimmungen, Medizinischen Hinweisen oder Landesspezifischen Hinweisen finden Sie hier.

Änderungen vorbehalten.