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Madagaskar Reisen

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Madagaskar: "Der tropische Osten" Termine 2020

  • Neue Reise für 2020
  • Busrundreise ab/bis Antananarivo
  • Besuch des Analamazotra Reservats
  • Einzigartige Flora und Fauna des östlichen Regenwalds Madagaskars
  • Das Privatreservat „Le Palmarium“
  • Auf Du & Du mit Lemuren
  • Besuch einer Reptilienfarm
Termine: März 2020 - August 2020
8 Tage | ab 855 €
Sainte Marie

Madagaskar: "Die Schatzinsel mal anders" Termine 2020

  • Neue Reise für 2020
  • Rundreise mit privaten Transfers ab/bis Antananarivo
  • Die ehemalige Pirateninsel Saint Marie
  • Unberührte endlos wirkende Sandstrände
  • Die atemberaubende Unterwasserwelt der Insel Nosy Be
  • Einzigartige Flora und Fauna des tropischen Ostens Madagaskars
  • Lemuren & Maki Beobachtungen in ihrem natürlichen Lebensraum
Termine: Januar 2020
15 Tage | ab 3.175 €
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Madagaskar: "Der wilde Süden" Termine 2020

  • Neue Reise für 2020
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Busrundreise ab/bis Antananarivo
  • Einzigartige Flora und Fauna des wilden Südens der Insel
  • Besichtigung des majestätischen Baobabwalds „Park Reniala“
  • Der „Isalo Nationalpark“ – ein ruinenförmiges Sandsteinmassiv
  • Lemuren & Maki Beobachtungen in ihrem natürlichen Lebensraum
  • Besuch des UNESCO Weltkulturerbes „Der Blaue Hügel“
Termine: März 2020 - August 2020
9 Tage | ab 1.435 €
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Madagaskar: "Auf den Spuren der Lemuren"

  • Neue Termine für 2019!
  • Kleingruppe mit max. 12 Personen
  • Busrundreise ab/bis Antananarivo
  • Einzigartige Flora und Fauna des tropischen Ostens
  • Chamäleon – Bekanntschaften in Andasibe
  • Lemuren und Makis erspähen in ihrem natürlichen Lebensraum
  • Zu Wasser auf dem Kanal von Pangalanes
  • Das Privatreservat „Le Palmarium“ – ein paradiesisches Kleinod
  • Die Städte Antananarivo und Taomasina
  • Baden und Erkunden auf der zauberhaften Insel Sainte Marie
Termine: November 2019
12 Tage | ab 2.150 €
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LÄNDERINFORMATIONEN

Einreise-/ Visabestimmungen für deutsche Staatsangehörige:

Reisedokumente müssen bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Madagaskar ein Visum, das bei Ankunft am internationalen Flughafen von Antananarivo-Ivato, aber auch an allen anderen Flughäfen mit internationalen Verbindungen (Nosy Be, Antsiranana, Toamasina, Tuléar, etc.) für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen ausgestellt wird. Die Gebühr für das Visum ist gestaffelt und beträgt für einen Aufenthalt bis zu 30 Tagen 80.000,- Ar bzw. bis zu 60 Tagen 100.000,- Ar.

Vergehen gegen die madagassischen Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen werden unnachgiebig geahndet. Es drohen hohe Geld- bis hin zu Haftstrafen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch beim Auswärtigen Amt unter www.auswaertiges-amt.de.

WICHTIG: Alle Informationen auf unserer Website basieren auf den Bestimmungen für deutsche Staatsangehörige mit Hauptwohnsitz in Deutschland. Informieren Sie uns unbedingt sofort, wenn Sie eine andere Staatsbürgerschaft und/oder einen Hauptwohnsitz nicht in Deutschland haben. Unter Umständen gelten in diesem Fall andere Bestimmungen, über die wir Sie gerne informieren.

Zollrechtliche Bestimmungen:

Devisen können in unbegrenzter Höhe ein- und ausgeführt, müssen ab einem Gegenwert von 7.500,- € bei Einfuhr aber deklariert werden.

Gegenstände des täglichen Bedarfs können eingeführt werden.
Die Einfuhr von Waffen und Drogen aller Art ist strikt verboten.

Aus Madagaskar dürfen Edelmetalle und bestimmte Edel- und Halbedelsteine, Versteinerungen und Fossilien nicht bzw. nicht ohne entsprechende Begleitpapiere ausgeführt werden. Auch die Ausfuhr von einheimischen Tier- und Pflanzenarten ist streng verboten (Lemuren, Schildkröten, Echsen u.a.).
Personen mit Wohnsitz außerhalb Madagaskars dürfen bis zu 1 kg Schmuck ausführen, wenn sie Nachweise über den Tausch von Devisen mindestens im Wert des Schmucks oder Kaufquittungen vorweisen können.

Währung:

Die Währung in Madagaskar heißt Ariary (Ar), wobei 1 Ariary in 5 Iraimbilanja aufgeteilt ist. (1 € = 4.094,55 MGA, Stand September 2019). Wir empfehlen Ihnen, die Währung im Reiseland umzutauschen. In Antananarivo und den anderen großen Städten besteht die Möglichkeit zum Tausch von Bargeld (Euro/Dollar) in Banken und Wechselstuben. Nicht in Madagaskar ansässige Personen müssen zahlreiche Dienstleistungen (Hotel, Speisen und Service über Hotelrechnung, Inlandsflüge, Bahn, örtliche Reisebüros) in frei konvertierbaren Währungen bezahlen. Die Mitnahme von Bargeld in Euro wird empfohlen. Wechsel- und Einlösebelege sind aufzubewahren. Es ist verboten, Geld bei Schwarzhändlern umzutauschen.
Internationale Kreditkarten werden in den größeren Hotels, Restaurants, Geschäfte, Reisebüros sowie Supermärkte in der Hauptstadt und vielen größeren Städten akzeptiert, in anderen Ortschaften jedoch nur begrenzt angenommen (bei Hotelbuchung abklären).
Die Banken in Antananarivo und den anderen großen Städten verfügen in der Regel über Geldautomaten, an denen mit gängigen Kreditkarten abgehoben werden kann. Der Rücktausch von Ariary in Euro ist nicht möglich, achten Sie darauf, Bargeld deshalb nur in Höhe des unmittelbaren Bedarfs zu wechseln.

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren.

Impfvorschriften und medizinische Versorgung:

Im Faratsiho-Distrikt in der Provinz Antananarivo wurden bereits einige Wochen vor Beginn der Regenzeit einige Pestfälle gemeldet, die durch das nationale Institut Pasteur bestätigt wurden. Inwieweit dies lediglich ein früher Beginn der saisonalen Zunahme der Pestfälle (s. Pest.) bedeutet oder ob dies wie in den Jahren 2017/18 zu einem Ausbruch mit hohen Fallzahlen von Lungenpest führt, bleibt abzuwarten. Die WHO und die Gesundheitsbehörden vor Ort treffen bereits Maßnahmen zur frühen Eindämmung der Seuche. Eine Gesundheitsgefährdung für Touristen oder Bewohner der Stadt Antananarivo besteht derzeit nicht.

Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind keine verpflichtenden Impfungen erforderlich. Bei der Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet, siehe www.who.int, ist für alle Personen älter als 9 Monate der Nachweis einer einmaligen Gelbfieberimpfung gefordert. Auch bei Transitreisen über die Flughäfen Addis Abeba oder Nairobi kann unabhängig von der Dauer des dortigen Aufenthalts der Gelbfieberimpfnachweis gefordert werden.
Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und ggfs. gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Polio (Kinderlähmung), bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach personell, technisch, apparativ und/ oder hygienisch hoch problematisch. Englischsprachiges medizinisches Fachpersonal ist außerhalb der Hauptstadt kaum zu finden. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte sind z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. zu finden.

Strom:

In der Regel 220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Es werden Mehrzweckstecker benötigt, die südafrikanische und französische Normen adaptieren können. In kleinen Orten ist elektrischer Strom nur während der Dunkelheit vorhanden. Ferner muss immer mit Stromausfällen gerechnet werden. Deshalb empfiehlt sich auch die Mitnahme von Taschenlampen, Ersatzbatterien und Nassrasierern.

Flüge/Gepäck:

Alle Flüge sind Nichtraucherflüge. Das Bundesministerium des Inneren weist darauf hin, dass auf mehreren deutschen Flughäfen neue Durchleuchtungsgeräte eingesetzt werden. Bedingt durch eine höhere Strahlendosis kann es zu Beschädigungen von Foto- und Filmmaterial kommen. Empfohlen wird daher, Filme und Kameras nicht im aufgegebenen Gepäck, sondern im Handgepäck mitzuführen. Bisher liegen keine Erkenntnisse vor, dass Filme und Kameras im Rahmen der Überprüfung des Handgepäcks beschädigt werden.

Unser Tipp: Das Gepäck, das Sie einchecken, sollte nicht verschlossen sein, da es im Verlaufe der Reise mehrmals durchleuchtet wird. Achten Sie aber darauf, dass Sie keine Wertgegenstände im aufgegebenen Gepäck verstauen! Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Gepäck für eine Fernreise bzw. für eine mehrtägige Busrundreise geeignet sein muss.

Gepäckbeschädigung:

Ein eventueller Schaden/Verlust muss umgehend nach Empfang des Gepäckstückes noch im Flughafen bei der Fluggesellschaft reklamiert werden. Bitte achten Sie darauf, dass eine schriftliche Schadensmeldung ausgefertigt wird, sonst haben Sie keinen Erstattungsanspruch. Ein Kofferschaden in Verbindung mit dem Bustransport muss umgehend bei der Reiseleitung gemeldet werden. Generell übernimmt KIWI TOURS sowie unsere örtlichen Partner keine Haftung für beschädigte Gepäckstücke. Daher empfehlen wir Ihnen eine Reisegepäckversicherung.

Kleidung/Ausrüstung:

Sie sollten zu jeder Jahreszeit leichte, atmungsaktive Sommerkleidung mitnehmen. Für die kühlere Zeit und für Aufenthalte im Hochland sollte man außerdem noch leichte Wollsachen und Übergangskleidung einpacken. Die Mitnahme eines Regenschutzes ist zu jeder Jahreszeit empfehlenswert. Gute Sonnenbrillen sind unerlässlich; auch sollte eine leichte Kopfbedeckung als Sonnenschutz nicht fehlen.

Klima:

Heißes und subtropisches Klima, in den Bergen ist es kühler. Regenzeit: November – März. Trockenzeit: April – Oktober. Im Süden und Westen ist es heiß und trocken. Die Monsunregen im Osten und Norden bringen zwischen Dezember und März Stürme und Wirbelstürme mit sich. In den Bergen, einschl. Antananarivo, ist es zwischen November und April warm und gewittrig, ansonsten trocken, kühl und windig.

Trinkgelder:

In den Hotels werden ein Bedienungszuschlag von 10 Prozent und Mehrwertsteuer von 15 Prozent berechnet. Das Personal freut sich dennoch über ein Trinkgeld zwischen 5 und 10 Prozent. In Restaurants sind 10-15 Prozent Trinkgeld üblich; Taxifahrer, Gepäckträger etc. nehmen ebenfalls gern ein Trinkgeld. Reiseleiter und Busfahrer erwarten ein angemessenes Trinkgeld als Geste der Anerkennung, wenn Sie mit dem Service zufrieden waren. Als Richtwert kann man von 2 € pro Person und Tag für den Busfahrer und 4 – 6 € pro Person und Tag für den Reiseleiter ausgehen.

Essen und Trinken:

In Madagaskar heißt gut zu essen, viel zu essen. Die Portionen sind großzügig und die Küche herzhaft und kräftig. Viel und gern gegessen wird Reis. Von diesem gibt es ein Dutzend verschiedene Sorten, die mit verschiedenen Soßen, Fleisch, Gemüse und scharfen Gewürzen gegessen werden. Die Zubereitung des Reises variiert, z.B. wird er als Reisküchlein in Fett ausgebacken oder zum Frühstück mit Wasser zu einem Brei zerkocht. Die meisten Gerichte werden mit feurig-scharfen Peperoni gewürzt. Scharfes Essen erfreut sich auf der Insel großer Beliebtheit. Berühmt ist Madagaskar außerdem für ihre Vanille, die für die Zubereitung vieler Nachspeisen verwendet wird.

Es ist sehr wichtig, während der Reise viel Wasser zu trinken, um Unwohlsein, Schwindelgefühl und körperliche Schäden zu vermeiden. Nehmen Sie immer einen Vorrat auf Überlandfahrten mit. Mineralwasser gibt es in fast allen Lebensmittelgeschäften, Tankstellen und Hotels zu kaufen.

Einkaufen

Zu den beliebtesten Mitbringseln zählen Handarbeiten wie Lamba (traditionelle Stoffquadrate aus Webstoffen mit unterschiedlichen Mustern), Zafimaniny-Holzeinlegearbeiten, Silberarbeiten wie Mahafaly-Kreuze und Vangavanga-Armbänder, Edelstein- oder Muschelschmuck, handgemachtes Papier, madagassische Musikinstrumente sowie volkstümliche Stickereien. Auch handgemalte Bilder, Schnitzereien und kleine Skulpturen sind schöne Andenken. Aus Materialien wie Schilfrohr, Raffiabast, Sisal, Palmblättern, Bambus, Stroh oder Baobabrinde werden allerlei praktische Flecht- und Korbwaren wie z.B. Taschen, Matten, Körbe, Hüte und Fächer hergestellt.

In allen größeren Ortschaften finden regelmäßig Märkte statt, auf denen man neben frischem Obst und Gemüse auch zahlreiche Gewürze wie Nelken, Pfeffer, Zimt, Chili und Ylang-Ylang findet. Bei Touristen begehrt ist insbesondere die original madagassische Echte Vanille. Handeln ist auf den Märkten üblich, insbesondere beim Souvenirkauf. Häufig lassen sich die Preise um 10-15% runterhandeln. Man sollte es jedoch nicht mit dem Handeln übertreiben und stets an die Armut der Menschen denken, die von dem Einkommen ihre Familien ernähren müssen. In den großen Städten gibt es auch Supermärkte, in denen die Waren für den täglichen Bedarf angeboten werden.

Post und Telefon:

Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Madagaskar ist die 00261. Danach folgt die zweistellige Nummer des Telekommunikationsunternehmens, von denen es in Madagaskar mehrere gibt (z.B. 20 für Telma, 30 für Telecel). Nachfolgend ist die jeweilige siebenstellige Teilnehmernummer zu wählen. Die Vorwahl von Madagaskar nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.
Beim Telefonieren innerhalb des Landes ist zu beachten, dass bei Anrufen in ein anderes Netz eine Null und die Nummer des jeweiligen Netzbetreibers zusätzlich zur Teilnehmernummer zu wählen sind; bei Anrufen innerhalb eines Netzes wird nur die Nummer des Teilnehmers gewählt. Im Land auf Anhieb eine Verbindung zu bekommen, gestaltet sich manchmal etwas schwierig. In Städten gibt es öffentliche Kartentelefone. Telefonkarten sind in Antananarivo im Supermarkt an der Place de l’Independence und ansonsten bei den Büros von Telecel zu kaufen.

Öffentlicher Internetzugang ist in den größeren Städten vorhanden. In Antananarivo gibt es mehrere Internetcafés.

Informationen zur Nutzung Ihres Smartphones finden Sie im Internet, auf der Website der Budesnetzagentur (www.bundesnetzagentur.de) unter Verbraucher/Internationales Roaming oder bei Ihrem jeweiligen Anbieter.

Sendungen können postlagernd an das Hauptpostamt geschickt werden. Luftpost nach Europa ist zwischen 5 Tagen und 2 Wochen unterwegs, auf dem Landweg kann es 3-4 Monate dauern. Internationale Kurierdienste unterstützen das nationale Postsystem.

Sicherheit:

2018 kam es in der Hauptstadt Antananarivo und anderen Großstädten wiederholt zu Kundgebungen und Protesten. Die politische Lage ist seit der Amtseinführung des neuen Präsidenten Ende Januar 2019 insgesamt wieder stabil. Reisende sollten größere Menschenansammlungen gleichwohl meiden und Anweisungen von Sicherheitskräften stets Folge leisten.

Kriminalität:

Taschendiebstähle passieren häufig, bewaffnete Raubüberfälle – auch am Tag – haben stark zugenommen. Betroffen ist vor allem die Hauptstadt Antananarivo, dort das Stadtzentrum um Analakely und die Avenue de l’Indépendance sowie die Umgebung der Hotels, der von Ausländern bevorzugten Restaurants und die Stationen der Überlandtaxis (taxis brousse).
Bei Individualreisen durch das Land wird zu erhöhter Vorsicht geraten, da es immer wieder zu Überfällen, auch auf Touristen kommt. Die Gewaltbereitschaft und der Gebrauch von Waffen haben zugenommen.
Im Allgemeinen, aber insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit wird in allen städtischen Gebieten von Spaziergängen, ob allein oder zu mehreren, aus Sicherheitsgründen dringend abgeraten. Es wird eindringlich empfohlen, abends und nachts auf Einzeltaxis zurückzugreifen. Besondere Vorsicht sollte auf den Umgang mit Wertsachen und Ausweisen – auch innerhalb der Hotels – verwendet werden.
Vor allem im Stadtgebiet von Antananarivo, zunehmend aber auch in den touristisch frequentierten Küstenstädten, finden am Abend und in der Nacht Polizeikontrollen statt. Es wird dringend geraten, stets den Reisepass mit sich zu führen. Eine beglaubigte Ausweiskopie reicht nicht aus.
Bei Autofahrten in Ballungsgebieten (vor allem in Antananarivo ist die Verkehrsdichte sehr hoch und die Straßen eng) wird empfohlen, zu jeder Tages- und Nachtzeit die Türen von innen zu verriegeln und nach Möglichkeit die Fenster geschlossen zu halten. Taschen und Wertgegenstände sollten auf keinen Fall von außen sichtbar im Wagen liegen.

Naturkatastrophen

Madagaskar wird zwischen Dezember und April regelmäßig von zum Teil schweren tropischen Wirbelstürmen (Zyklonen) heimgesucht. Auch können in dieser Zeit Unwetter zu Erdrutschen und Überschwemmungen führen.

Wie kann man Sie am besten während der Tour erreichen:

Falls Sie von Deutschland aus erreicht werden müssen, so kann dies entweder über unsere Agentur vor Ort geschehen, die genau weiß, wo die Gruppe sich gerade befindet; oder Sie können auch über die Adressen auf der Hotelliste erreicht werden.

Weitere Informationen zu Einreisebestimmungen, Medizinischen Hinweisen oder Landesspezifischen Hinweisen finden Sie hier.

Stand: September 2019  / Änderungen und Irrtümer vorbehalten.