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Namibia - Botswana - Victoria Falls "Abenteuer Afrika" Termine 2020

  • Neue Termine für 2020
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Busrundreise ab Windhoek bis Victoria Falls
  • Ausgiebige Pirschfahrten im Etosha Nationalpark
  • Menschen, Tiere und viel Natur im grünen Caprivi
  • Kanu-Fahrt auf dem Chobe River
  • Tierbeobachtungen zu Wasser und zu Land im Chobe Nationalpark
  • Den einmaligen Kontrast zwischen dem trockenen Etosha Nationalpark und der fruchtbaren Zambezi Region entdecken
  • UNESCO-Weltnaturerbe – die Victoria Wasserfälle
  • Das wahre Afrika erleben!
Termine: November 2019 - Oktober 2020
12 Tage | ab 2.930 €
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LÄNDERINFORMATIONEN

Einreise-/ Visabestimmungen für deutsche Staatsangehörige:

Deutsche Touristen benötigen einen Reisepass der noch mindestens 6 Monate nach Reiseende gültig ist.

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum. Dieses kann nur bei der Einreise sowohl an den Landesgrenzen als auch an den Flughäfen erteilt werden. Detaillierte Informationen sind beim Department of Immigration Zimbabwe oder bei der simbabwischen Botschaft in Berlin erhältlich.

Verstöße gegen die simbabwischen Aufenthaltsbestimmungen können zu hohen Geldstrafen und Haft führen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch beim Auswärtigen Amt unter www.auswaertiges-amt.de.

WICHTIG: Alle Informationen auf unserer Website basieren auf den Bestimmungen für deutsche Staatsangehörige mit Hauptwohnsitz in Deutschland. Informieren Sie uns unbedingt sofort, wenn Sie eine andere Staatsbürgerschaft und/oder einen Hauptwohnsitz nicht in Deutschland haben. Unter Umständen gelten in diesem Fall andere Bestimmungen, über die wir Sie gerne informieren.

Zollrechtliche Bestimmungen:

Die Freigrenze für die zollfreie Einfuhr von Waren und Gütern bei der Einreise wurde nach Angaben der zuständigen Behörden Anfang 2016 auf 2.000,- US-Dollar reduziert. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise bei den simbabwischen Behörden über den aktuellen Stand zu informieren.

Die Einfuhr von Bargeld ist weiterhin in unbeschränkter Höhe möglich. Allerdings sollte die eingeführt Menge bei der Einreise unbedingt beim simbabwischen Zoll deklariert werden, damit der Restbetrag bei Ausreise wieder mitgeführt werden kann. Nach Angaben des simbabwischen Zolls beträgt die Höchstgrenze 2.000,- US-Dollar.

Bei Ausfuhr einer größeren Menge an Kunsthandwerk und Shona-Skulpturen, die zum Verkauf bestimmt sind, muss eine Genehmigung der Zollbehörde vorgelegt werden. Die Vorschriften können sich ständig ändern, daher empfiehlt es sich, direkt beim Zoll in Harare nachzufragen.

Währung:

Die offizielle Währung in Simbabwe ist der Simbabwe-Dollar (derzeit kein offizieller Wechselkurs, Stand September 2019). Andere Währungen werden als Zahlungsmittel nicht akzeptiert. Es wird geraten, möglichst alle Zahlungen per Kreditkarte durchzuführen. An Geldautomaten mit Internationalem Logo kann der Simbabwe-Dollar in geringen Mengen abgehoben werden. Auch können geringe Mengen an ausländischer Währung vor Ort in Simbabwe-Dollar umgetauscht werden. Es wird des Weiteren dazu geraten, so wenig Geld wie möglich in die Landeswährung umzutauschen, am besten nur so viel wie voraussichtlich während der Reise benötigt wird.

Impfvorschriften und medizinische Versorgung:

Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist für alle Personen älter als ein Jahr der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich.

Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen.

Die medizinische Versorgung auf dem Lande und in der Hauptstadt ist mit westeuropäischen Strukturen nicht vergleichbar. Es gibt zumindest in der Hauptstadt einige Kliniken und Krankenhäuser (Privatsektor) mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Sehr schwer erkrankte Patienten sollten nach Südafrika / Deutschland ausgeflogen werden. In vielen Apotheken findet sich – nicht zuletzt mit Einführung des US-Dollar – wieder eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten.

Bei Reisen in abgelegene Landesteile sollten Reisende jedoch eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen. Auch hierzu ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte sind z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. zu finden.

Aufgrund der oftmals fehlenden medizinischen Voraussetzungen für eine ordentliche medizinische Behandlung am Ort wird empfohlen, vor Antritt der Reise eine hier gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug mit einschließt.

Strom:

Die Stromspannung in Namibia, Botswana und Simbabwe beträgt 220/230 Volt. Wir empfehlen die Mitnahme eines Adapters. Am besten geeignet ist ein Multiadapter.

Flüge/Gepäck:

Alle Flüge sind Nichtraucherflüge. Das Bundesministerium des Inneren weist darauf hin, dass auf mehreren deutschen Flughäfen neue Durchleuchtungsgeräte eingesetzt werden. Bedingt durch eine höhere Strahlendosis kann es zu Beschädigungen von Foto- und Filmmaterial kommen. Empfohlen wird daher, Filme und Kameras nicht im aufgegebenen Gepäck, sondern im Handgepäck mitzuführen. Bisher liegen keine Erkenntnisse vor, dass Filme und Kameras im Rahmen der Überprüfung des Handgepäcks beschädigt werden.

Unser Tipp: Das Gepäck, das Sie einchecken, sollte nicht verschlossen sein, da es im Verlaufe der Reise mehrmals durchleuchtet wird. Achten Sie aber darauf, dass Sie keine Wertgegenstände im aufgegebenen Gepäck verstauen! Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Gepäck für eine Fernreise bzw. für eine mehrtägige Busrundreise geeignet sein muss.

Gepäckbeschädigung:

Ein eventueller Schaden/Verlust muss umgehend nach Empfang des Gepäckstückes noch im Flughafen bei der Fluggesellschaft reklamiert werden. Bitte achten Sie darauf, dass eine schriftliche Schadensmeldung ausgefertigt wird, sonst haben Sie keinen Erstattungsanspruch. Ein Kofferschaden in Verbindung mit dem Bustransport muss umgehend bei der Reiseleitung gemeldet werden. Generell übernimmt KIWI TOURS sowie unsere örtlichen Partner keine Haftung für beschädigte Gepäckstücke. Daher empfehlen wir Ihnen eine Reisegepäckversicherung.

Kleidung/Ausrüstung:

Tagsüber ist es heiß, nachts kann es sehr kalt werden. Deshalb empfehlen wir leichte Baumwollkleidung, einen warmen Pullover, eine Allwetterjacke, für schlechtes Wetter und kühlere Abende, Badesachen (Pools in den Hotels/Lodges), festes, knöchelumschließendes, nicht zu schweres Schuhwerk. Anorak oder leichte Windjacke. Kopfbedeckung, Regenschutz, Sonnen- und Insektenschutzmittel und eine Taschenlampe (für evtl. Stromausfall o.a.) sind ebenfalls wichtig.

Klima:

Das Klima ist durch die Höhen- und Binnenlage des Landes gemäßigt. Die heiße Trockenzeit dauert von September bis Oktober, die Regenzeit von November bis März. Die beste Reisezeit ist von April bis Mai und von August bis September. Nachts kann es Minustemperaturen geben.

Trinkgelder:

Mit 5 bis 10 % des Rechnungsbetrages liegen Sie nicht falsch. Der Reiseleiter ist normalerweise gleichzeitig auch der Busfahrer in einer Person (driver guide). Es wird mit einem angemessenen Betrag gerechnet. Als Richtlinie sind zwischen 3-5 EUR pro Tag / pro Person zu nennen.

Essen und Trinken:

Simbabwes Restaurants bieten Spezialitäten der einheimischen und internationalen Küche an. Fleischgerichte sind besonders zu empfehlen. Ein traditionelles Gericht ist Sadza (ein dicker Maismehlbrei) mit Fleisch und/oder Soße und einem Dip. Tischbedienung ist üblich. Getränke: Helles und dunkles Bier ist beliebt. In den Hotels sind auch importierte Weine, Liköre und Spirituosen erhältlich. Zu besonderen Anlässen braut man das traditionelle Maisbier Hwahwa. Bars gibt es fast nur in Hotels, diese sind rund um die Uhr geöffnet. Ausschank ist ansonsten zwischen 10.30-15.00 und 16.30-23.00 Uhr.

Einkaufen in Kanada:

10-22% Verkaufssteuer werden auf alle Einkäufe aufgeschlagen, ausgenommen sind Artikel, die exportiert werden. Kupferwaren, Schnitzereien aus Holz und Speckstein, Lederwaren, Keramik und Korbwaren sind schöne Mitbringsel. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Fr 08.00-17.00 Uhr, Sa 08.00-13.00 Uhr.

Post und Telefon:

Die Vorwahl nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

Die internationale Vorwahl von Europa nach nach Simbabwe ist die 00263.

Informationen zur Nutzung Ihres Smartphones finden Sie im Internet, auf der Website der Budesnetzagentur (www.bundesnetzagentur.de) unter Verbraucher/Internationales Roaming oder bei Ihrem jeweiligen Anbieter.

Bitte beachten Sie, dass Wifi  in den Hotels nur beschränkt oder gegen Gebühren angeboten wird.

Die nationale Postgesellschaft ZimPost bietet neben den Standard-Serviceleistungen auch Expressdienste für 18 nationale und 66 internationale Destinationen an. Luftpostbriefe nach Europa sind bis zu einer Woche unterwegs.

Sicherheit:

Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage und der daraus resultierenden sozialen Spannungen muss in den städtischen Ballungsräumen mit Demonstrationen und teilweise auch mit gewaltsamen Auseinandersetzungen gerechnet werden.
Ausländer dürfen ohne staatliche Akkreditierung nicht über die aktuellen Entwicklungen im Land berichten. Das schließt auch jegliches Sammeln von Informationen, Gespräche mit der Bevölkerung oder Schnappschussfotografien mit der Handykamera ein, da dies als illegale journalistische Tätigkeit ausgelegt werden kann. In Notfällen ist von Sicherheitskräften in der Regel keine Hilfe zu erwarten.

  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig und fotografieren Sie diese nicht.
  • Beteiligen Sie sich nicht an Diskussionen mit politischem Inhalt, auch nicht in den sozialen Medien.
  • Führen Sie außerhalb Ihrer Unterkunft stets Ausweisdokumente mit sich.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität:

Die ausgesprochen schwierige politische, wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung hat zu einem Anstieg der Kriminalität geführt. Vor allem in den Innenstädten von Harare und Bulawayo, aber auch in den kleineren Städten, sind verstärkt Taschendiebstähle und „smash and grab“-Überfälle zu verzeichnen.
Nachts besteht ein erhöhtes Überfallrisiko, besonders in den Städten, an roten Ampeln und unbeleuchteten Kreuzungen.

  • Seien Sie nach Einbruch der Dunkelheit nicht zu Fuß unterwegs.
  • Halten Sie im Auto die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt.
  • Lassen Sie Handtaschen, Fotoapparate usw. nicht sichtbar im Auto liegen.
  • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.
  • Nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
  • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen und im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

Wie kann man Sie am besten während der Tour erreichen:

Falls Sie von Deutschland aus erreicht werden müssen, so kann dies entweder über unsere Agentur vor Ort geschehen, die genau weiß, wo die Gruppe sich gerade befindet; oder Sie können auch über die Adressen auf der Hotelliste erreicht werden.

Weitere Informationen zu Einreisebestimmungen, Medizinischen Hinweisen oder Landesspezifischen Hinweisen finden Sie hier.

Stand: September 2019  / Änderungen und Irrtümer vorbehalten.