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Uganda & Ruanda Reisen

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Uganda - Ruanda "Die Perle Afrikas" Termine 2020

  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Kleingruppe mit max. 10 Personen
  • Rundreise im Allrad-Safarifahrzeug ab Entebbe bis Kigali
  • Nashörner im Ziwa Rhino Schutzgebiet
  • Murchison Falls mit Bootsfahrt auf dem Viktoria-Nil
  • Schimpansen-Trekking im Kibale Forest Nationalpark
  • Phantastische Naturschönheit Queen Elizabeth Nationalpark
  • Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal – die Heimat unzähliger Flusspferde
  • Ishasha mit seinen baumkletternden Löwen
  • Möglichkeit zum Berggorilla-Trekking
Termine: Januar 2020 - Dezember 2020
14 Tage | ab 3.595 €
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Uganda - Ruanda "Die Perle Afrikas" Termine 2019

  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Kleingruppe mit max. 10 Personen
  • Rundreise im Allrad-Safarifahrzeug ab Entebbe bis Kigali
  • Nashörner im Ziwa Rhino Schutzgebiet
  • Murchison Falls mit Bootsfahrt auf dem Viktoria-Nil
  • Schimpansen-Trekking im Kibale Forest Nationalpark
  • Phantastische Naturschönheit Queen Elizabeth Nationalpark
  • Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal – die Heimat unzähliger Flusspferde
  • Ishasha mit seinen baumkletternden Löwen
  • Möglichkeit zum Berggorilla-Trekking
Termine: Dezember 2019
14 Tage | ab 3.195 €
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Uganda "Das Beste von Uganda" Termine 2020

  • Neue Termine für 2020
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Rundreise im Allrad-Safarifahrzeug ab/bis Entebbe
  • Murchison Falls und Bootssafari auf dem Viktoria-Nil
  • Schimpansen-Trekking im Kibale Forest Nationalpark
  • Phantastische Naturschönheit – Queen Elizabeth Nationalpark
  • Bootsfahrt auf dem Kazingha Kanal, Heimat unzähliger Flusspferde
  • Berggorilla-Trekking im Bwindi Nationalpark
Termine: Januar 2020 - Dezember 2020
10 Tage | ab 2.950 €
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Uganda "Das Beste von Uganda" Termine 2019

  • Neue Termine für 2019
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Rundreise im Allrad-Safarifahrzeug ab/bis Entebbe
  • Murchison Falls und Bootssafari auf dem Viktoria-Nil
  • Schimpansen-Trekking im Kibale Forest Nationalpark
  • Phantastische Naturschönheit – Queen Elizabeth Nationalpark
  • Bootsfahrt auf dem Kazingha Kanal, Heimat unzähliger Flusspferde
  • Berggorilla-Trekking im Bwindi Nationalpark
Termine: Dezember 2019
10 Tage | ab 2.525 €
21780,16161,21730,16086
16086,21730,16161,21780
21730,16086,21780,16161

LÄNDERINFORMATIONEN

Einreise-/ Visabestimmungen für deutsche Staatsangehörige:

Reisedokumente müssen sowohl für Uganda als auch für Ruanda im Zeitpunkt der Einreise noch mindestens 6 Monate über die Reise hinaus gültig sein. Die Anforderungen einzelner Fluggesellschaften an die von ihren Passagieren mitzuführenden Dokumente weichen zum Teil von den staatlichen Regelungen ab. Bitte erkundigen Sie sich ggf. vor Reiseantritt bei Ihrer Fluggesellschaft.

Weitere Informationen erhalten Sie auch beim Auswärtigen Amt unter www.auswaertiges-amt.de.

Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Uganda ein Visum.

Seit Juli 2016 kann ein Visum nur noch online über das Uganda E-Immigration System beantragt werden.

Wird die bei Einreise in den Pass eingetragene Aufenthaltsdauer überschritten, ist pro Tag eine Geldbuße von 100,- US-Dollar fällig. Reisende sollten deshalb genau prüfen, welche Aufenthaltsdauer in ihren Pass bei Einreise eingetragen wurde und erforderlichenfalls innerhalb dieses Zeitraums eine Verlängerung oder einen ihrem Aufenthaltszweck entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen. Pass oder Passkopie sollten während des Aufenthalts stets mitgeführt werden.

Um eine Ausbreitung von Ebola nach Uganda zu verhindern, müssen Reisende bei Einreise nach Uganda ein Gesundheitsformular zur Feststellung möglicher Ebola-Indikatoren ausfüllen. Reisende mit hohem Fieber und solche aus Westafrika müssen mit ärztlicher Untersuchung, bei begründetem Verdacht einer Ebola-Infektion auch mit Zurückweisung rechnen, siehe auch Aktuelle medizinische Hinweise.

Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Ruanda ein Visum.

Visumanträge für einmalige Einreisen mit Gültigkeit für einen Aufenthalt von maximal 30 Tagen können entweder online oder nach Eintreffen am Flughafen gestellt und bezahlt werden. Die Gebühr beläuft sich auf 30,- US-Dollar und kann am Flughafen in US-Dollar oder Euro in bar oder mittels Kreditkarte bezahlt werden.

Für Touristenreisen nach Ruanda, Kenia und Uganda kann alternativ vor Reiseantritt über das ruandische online-Portal ein East-Africa-Tourist-Visum beantragt werden, wenn das Ersteinreiseland Ruanda ist. Das East-Africa-Tourist-Visum erlaubt eine einmalige Einreise in den Staatenverbund und multiple Reisen zwischen den Staaten. Die Kosten hierfür betragen 100 US-Dollar und sind bei Antragsstellung zu bezahlen.

Reisenden aus von Ebola betroffenen Gebieten in der Demokratischen Republik Kongo und aus Uganda müssen bei der Einreise mit einer vollständigen Gesundheitskontrolle und ggf. einer 21-tägigen Quarantänezeit rechnen, siehe Gesundheit.

WICHTIG: Alle Informationen auf unserer Website basieren auf den Bestimmungen für deutsche Staatsangehörige mit Hauptwohnsitz in Deutschland. Informieren Sie uns unbedingt sofort, wenn Sie eine andere Staatsbürgerschaft und/oder einen Hauptwohnsitz nicht in Deutschland haben. Unter Umständen gelten in diesem Fall andere Bestimmungen, über die wir Sie gerne informieren.

Zollrechtliche Bestimmungen:

Uganda: Devisen können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden und sind nicht deklarierungspflichtig.

Die Einfuhr von Waffen und Drogen aller Art ist strikt verboten. Das Mitführen von einer Flasche Alkohol oder Wein ist abgabenfrei.
Wertvolle elektronische Geräte sollten bei der Einreise deklariert werden, sofern der Umfang der mitgeführten Geräte den üblichen Rahmen von Reisegepäck übersteigt.

Die Einfuhr pornografischen Materials ist nicht gestattet.

Ruanda: Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist bis zu einem Betrag von 5.000 RWF, die Mitnahme von Fremdwährung unbegrenzt erlaubt, sie muss aber deklariert werden.

Die Einfuhr von Plastikverpackungen und –tüten, Waffen, Drogen und pornographischem Material aller Art ist nicht erlaubt. Zuwiderhandlungen können mit Geld- und Haftstrafen geahndet werden.

Gegenstände des persönlichen Bedarfs (Sportausrüstungen, elektronische Geräte, Kameras, Laptops u.ä.) können zollfrei eingeführt werden, sollten bei der Einreise aber deklariert werden. Devisen können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden.

Die Einfuhr von Tabak, Alkohol und Parfüm ist quantitativ beschränkt.

Zölle für importierte Waren werden in Höhe von 15 bis 25% des Warenwerts erhoben. Die Staffelung erfolgt nach Warengruppen.

Währung:

Die Währung in Uganda ist der Uganda-Schilling (1 € = 4.031,29 UGX, Stand September 2019). Wechseln können Sie mittlerweile alle wichtigen Währungen in den Banken und Wechselstuben, wobei die Kurse etwas schwanken können. Ein Vergleich kann sich lohnen. Bei einem Umtausch von Dollars sollten diese nicht älter als vom Jahr 2006 und unversehrt sein.

Kreditkarten (meist Visa, manchmal auch Mastercard und Diners Club) werden von Hotels, Restaurants, Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Mit Kreditkarte (meist nur mit Visa, manchmal auch mit Mastercard) und Pinnummer kann an den Geldautomaten einiger Banken (u.a. Stanbic Bank) in großen Städten Geld abgehoben werden. Die Girocard (ehemals ec-Karte) mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol wird weltweit akzeptiert. Sie kann an wenigen Geldautomaten mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol genutzt werden. Der Höchstbetrag, der abgehoben werden kann, liegt zwischen 250.000 und 700.00 UGX pro Tag. Zur Sicherheit sollten Reisende stets über eine alternative Geldversorgung wie zum Beispiel Bargeld verfügen.

Die Währung in Ruanda ist der Ruanda-Franc (1 € = 1.007,98 RWF, Stand September 2019). Der Umtausch von Bargeld in Landeswährung ist möglich, die Mitnahme von US-Dollar und Euro wird empfohlen (nur neue Scheine). Bei Reisen im Landesinneren ist nur Barzahlung in Landeswährung üblich. Umtauschmöglichkeiten sind in Banken, Hotels und Foreign-Exchange-Büros gegeben.

Internationale Kreditkarten wie Mastercard und teilweise auch Diners Club werden nur in der Hauptstadt und dort nur in einigen der größeren Hotels akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Geldautomaten stehen in Ruanda nicht zur Verfügung.

Impfvorschriften und medizinische Versorgung:

In Uganda sind im Grenzgebiet mehrere aus der Demokratischen Republik Kongo importierte Ebola-Fälle bekannt geworden. Das Risiko für Reisende in Uganda ist als extrem niedrig anzusehen.

Der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ist für alle Reisenden ab dem Alter von einem Jahr zwingend vorgeschrieben, siehe www.who.int. Wegen der immer wieder vorkommenden Ausbrüche von Gelbfieber ist eine Impfung auch medizinisch sinnvoll.
Die Botschaft von Uganda in Berlin verlangt für die Visumerteilung ein Gelbfieberimpfnachweis, in dem eine lebenslange Gültigkeit explizit bestätigt wird.

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und kann technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch sein. Ein ausreichender Krankenversicherungsschutz mit einer Reiserückholversicherung ist dringend empfohlen. Versicherungen sollten sofort bei Behandlungsbeginn kontaktiert werden (Telefonnummer mitführen!). Ungeachtet dessen hat der Patient fast immer Vorkasse zu leisten und später mit der Versicherung abzurechnen. Für alle Touristen wird de rAbschluss einer lokalen Evakuierungsversicherung empfohlen. Dies kann über das Internet vor Reisebeginn erfolgen. Die Karte mit den Nummern der Alarmzentrale in Nairobi sollte man mit sich führen.

Für die Einreise nach Ruanda aus Europa sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. . Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Auch in Kigali sind schwere Krankheiten/Unfallfolgen nicht immer ausreichend behandelbar. Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung in Ruanda ist für Ausländer grundsätzlich Vorauskasse zu leisten.

Für beide Länder gilt:

  • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
  • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit (ACWY), und Tollwut empfohlen.
  • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG).
  • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab.
  • Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen.
  • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V..

Strom:

In Uganda gibt es 220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Hierfür wird ein Adapter benötigt.

In Ruanda werden die gleichen Steckdosen wie in Deutschland verwendet. Manchmal passen die „runden“ Stecker nicht, sondern nur die „flachen“. Dann kommt dein Adapter zum Einsatz.

Flüge/Gepäck:

Alle Flüge sind Nichtraucherflüge. Das Bundesministerium des Inneren weist darauf hin, dass auf mehreren deutschen Flughäfen neue Durchleuchtungsgeräte eingesetzt werden. Bedingt durch eine höhere Strahlendosis kann es zu Beschädigungen von Foto- und Filmmaterial kommen. Empfohlen wird daher, Filme und Kameras nicht im aufgegebenen Gepäck, sondern im Handgepäck mitzuführen. Bisher liegen keine Erkenntnisse vor, dass Filme und Kameras im Rahmen der Überprüfung des Handgepäcks beschädigt werden.

Unser Tipp: Das Gepäck, das Sie einchecken, sollte nicht verschlossen sein, da es im Verlaufe der Reise mehrmals durchleuchtet wird. Achten Sie aber darauf, dass Sie keine Wertgegenstände im aufgegebenen Gepäck verstauen! Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Gepäck für eine Fernreise bzw. für eine mehrtägige Busrundreise geeignet sein muss.

Gepäckbeschädigung:

Ein eventueller Schaden/Verlust muss umgehend nach Empfang des Gepäckstückes noch im Flughafen bei der Fluggesellschaft reklamiert werden. Bitte achten Sie darauf, dass eine schriftliche Schadensmeldung ausgefertigt wird, sonst haben Sie keinen Erstattungsanspruch. Ein Kofferschaden in Verbindung mit dem Bustransport muss umgehend bei der Reiseleitung gemeldet werden. Generell übernimmt KIWI TOURS sowie unsere örtlichen Partner keine Haftung für beschädigte Gepäckstücke. Daher empfehlen wir Ihnen eine Reisegepäckversicherung.

Kleidung/Ausrüstung:

Da es tagsüber meist warm ist, sollten Sie genügend leichte Kleidung mitbringen, dazu leichte Jacken oder Pullover für kühle Abende. Auf der Gorilla Pirsch empfiehlt sich strapazierfähige Kleidung (z.B. Jeans und langärmeliges Hemd aus festem Stoff) zum Schutz vor Nesseln sowie feste Wanderschuhe. Hut und Sonnenbrille sind zu empfehlen, sowie in den feuchten Gebirgswäldern eine wasserdichte Jacke und Überhose. Abends kann es empfindlich kalt werden, daher sollte auch an warme Kleidung gedacht werden. Früh morgens und abends sind die Moskitos am aktivsten. Dann sollte die Kleidung die meisten Körperstellen bedecken (langärmlige Hemden).

Moskitos werden von dunkler Kleidung angezogen, Sie sollten daher helle Sachen bevorzugen. Denken Sie bitte auch an das Mitführen von entsprechendem Moskitospray,

das sollten Sie immer zur Hand haben. Obwohl der Himmel oft wolkenverhangen ist, ist die Sonne sehr kräftig. Eine Kopfbedeckung wird daher dringend empfohlen.

Klima:

Aufgrund der Höhe ist das mild-feuchte Hochland-Klima trotz der Äquatornähe eher mild. Das heiße äquatoriale Tageszeitenklima wird vom jahreszeitlichen ostafrikanischen Klima überlagert und durch die große Höhenlage gemildert. Die mittlere Tagestemperatur liegt bei 18 °C. Es gibt keine großen Temperaturschwankungen übers Jahr, doch variieren die Temperaturen mit der Höhenlage. Es gibt zwei Regenzeiten entsprechend den ostafrikanischen Monsunregen, umuhindo etwa zwischen September und Dezember (durchschnittlich 27 % der Jahresniederschlagsmenge) sowie itumba zwischen Februar bis Anfang Juni. Zwischen März und Mai fallen 40 % der jährlichen Niederschläge. Das Klima und vor allem die Niederschläge weisen jedoch große Unregelmäßigkeiten auf. Anormale Trockenheiten, überreichliche Regen und Hagel bedrohen immer wieder die Ernten und sorgen für Hungersnöte.

Trinkgelder:

Trinkgeld zu geben ist in Uganda und Ruanda nicht generell „Pflicht“, es wird aber gerne genommen. Beachten Sie aber: Orientieren Sie sich am landestypischen Rahmen. Denn was aus der europäischen Sicht normal ist, kann hier bereits viel zu viel sein. In Hotels oder vergleichsweise teuren Restaurants, wird Trinkgeld jedoch erwartet. Üblicherweise werden ca. 10% Trinkgeld gegeben. Für den Guide empfehlen wir als Richtwert 5 US$ pro Person und Tag.

Essen und Trinken:

Die traditionelle Küche basiert vorwiegend auf Maniok, Süßkartoffeln, Bohnen und Kochbananen, die die Grundlage schlechthin für jedes afrikanische Essen bilden. Die Kochbananen (Matoke), werden in Bananenblätter eingehüllt und gedünstet. Dazu werden verschiedenes Gemüse, Fleisch, verschiedener Fisch und/oder Erdnusssoße gereicht. Die Rezepte sind sehr einfacher Natur. „Isombe“ ist ein spinatähnlicher Brei aus grünen Maniokblättern, der gern mit Trockenfisch gegessen wird. Ein weiteres wichtiges Gericht ist „Bugali“, ein Brei aus Maniokmehl. Zu empfehlen sind insbesondere Chapati (dünne Teigfladen aus Wasser und Mehl) sowie Samosas – mit Fleisch oder Gemüse gefüllte und frittierte Teigtaschen.

Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes und desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Eiswürfel nur, wenn sie auch sicher mit sauberem Wasser hergestellt wurden. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.

Einkaufen

Uganda: Schmuck, Holzschnitzereien, Korbwaren, Tee, Kaffee und Keramik.Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Fr 08.00-17.00 Uhr, Sa 08.00-13.00.

Ruanda: Körbe mit spitzen Deckeln, Keramik, Holzschnitzereien, Talismane, Messer, Pangas oder Umuhoro genannt, deren Klingen wie Fragezeichen geformt sind. Wem Gorillahände oder -schädel angeboten werden, sollte nicht zögern, und den Händler sofort bei der Polizei anzeigen.

Post und Telefon:

Die Vorwahl nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Die internationale Vorwahl von Europa nach Uganda ist 00256 und nach Ruanda die 00250.

Mobiltelefone können in großen Geschäften gemietet oder gekauft werden.

In den meisten Städten gibt es Internetcafés und Computerzentren.

Informationen zur Nutzung Ihres Smartphones finden Sie im Internet, auf der Website der Budesnetzagentur (www.bundesnetzagentur.de) unter Verbraucher/Internationales Roaming oder bei Ihrem jeweiligen Anbieter.

Luftpost nach Europa ist ca. zwei Wochen unterwegs.

Sicherheit:

Uganda: Im August 2018 hat die Inhaftierung von prominenten Oppositionspolitikern im Zusammenhang mit Unruhen am Rande lokaler Nachwahlen, in den Städten Arua und Mityana, im Norden Ugandas und auch in der Hauptstadt Kampala zu politischen Spannungen, mit zum Teil gewalttätigen Demonstrationen, geführt.
Unruhen in der Demokratischen Republik Kongo und im Südsudan haben gelegentlich Auswirkungen auf angrenzende Gebiete in Uganda, insbesondere durch Zustrom von Flüchtlingen. Damit verbunden ist eine starke Militärpräsenz in der Grenzregion. Auseinandersetzungen sind auch in unmittelbarer Grenznähe zu Uganda nicht auszuschließen, daher sollte eine Annäherung direkt an die ugandisch-kongolesische Grenzlinie, im Südwesten und Westen Ugandas, vermieden werden.
Vor Besuchen der ugandischen Nationalparks in diesem Gebiet – insbesondere des Semliki Nationalparks, des Rwenzori Nationalparks und des Queen Elizabeth Nationalparks (Ishasha) –  sollten sich Reisende unbedingt über die aktuelle Sicherheitslage vor Ort informieren.
Demonstrationen und Proteste aus politischen und sozialen Gründen können sich spontan entwickeln und unvorhersehbar eskalieren.
Bei Reisen innerhalb von Uganda wird generell zu Vorsicht und Wachsamkeit geraten.
In der Vergangenheit führten Konflikte in den Bezirken Kasese und Bundibugyo zu zahlreichen Todesopfern. Hintergrund sind Streitigkeiten zwischen den Bakonzo aus dem Bantu-Königreich Rwenzururu und rivalisierenden Gruppen des davon abgespaltenen Königreichs Bamba.
Reisende werden gebeten, sich über lokale Medien informiert zu halten, Menschenansammlungen zu meiden und Anweisungen der lokalen Behörden zu beachten.

Ruanda: In den unmittelbaren Grenzgebieten zu Burundi und in die Demokratische Republik Kongo wie auch bei Weiterreisen in diese Länder bestehen erhebliche Gefahren von Überfällen durch bewaffnete Banden. Gleiches gilt für das Grenzgebiet zu Uganda im Norden des Landes. Im unmittelbaren Grenzgebiet sind grenzüberschreitende Auswirkungen von Konflikten in den Nachbarländern nicht auszuschließen.

  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Beachten Sie bei Weiterreisen in die Demokratische Republik Kongo, nach Burundi oder Uganda die Reise und Sicherheitshinweise
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie unbedingt den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Terrorismus

Uganda: Angesichts möglicher Aktivitäten terroristischer Gruppen wird, wie in anderen Ländern dieser Region, auch in Uganda zu erhöhter Vorsicht geraten.
2010 wurden in der Hauptstadt Kampala Bombenanschläge verübt, bei denen es Todesopfer und viele Verletzte gab. Laut Angaben der ugandischen Behörden konnte am 13. September 2014 ein weiterer Terroranschlag der somalischen Al-Shabab-Miliz in Kampala vereitelt werden. Auch weiterhin ist von einer Gefährdung insbesondere weicher Ziele auszugehen. Es wird daher insbesondere an öffentlichen Orten wie etwa Einkaufszentren zu besonderer Vorsicht und erhöhter Wachsamkeit  geraten

Ruanda: Im Gebiet des Nationalparks Nyungwe-Forest und auf der Verbindungsstraße zwischen Cyangugu, früher Rusizi, und Nyamagabe, früher Gikongoro bestehen erhöhte Risiken für terroristische Angriffe. Im Dezember 2018 wurden im Nyungwe-Wald mehrere Busse von Bewaffneten angehalten und Reisende getötet. Die Sicherheitskräfte wurden danach erheblich verstärkt und die staatliche Kontrolle in dem Gebiet wieder hergestellt. Nutzen Sie daher für Wanderungen im Nyungwe-Nationalpark möglichst staatlich registrierte Führer.

Für beide Länder gilt:

  • Seien Sie angesichts möglicher Aktivitäten terroristischer Gruppen, wie in anderen Ländern der Region, besonders wachsam.
  • Seien Sie vor allem in größeren Städten, insbesondere an öffentlichen und belebten Orten wie Märkten oder Busbahnhöfen sowie bei besonderen Anlässen aufmerksam.

Kriminalität:

Uganda: Insbesondere nachts kommt es immer wieder zu teilweise schwerwiegenden Übergriffen von Motorradtaxi-Fahrern auf unbegleitete Passagiere. Meist war das bei jungen Leuten beliebte Partyviertel Kissementi mit seinen Bars und Clubs dabei Ausgangspunkt.
Bei Reisen in die Region Karamoja im Nordosten sollte ein Aufenthalt direkt an der Grenze zu Kenia vermieden werden, da entlang der Grenze ein erhöhtes Risiko von Übergriffen bewaffneter Banden (Viehdiebe) besteht. Beim Besuch des Kidepo-Nationalparks sollten Reisende Abstand zur südsudanesischen Grenze halten und in Begleitung erfahrener Führer oder Reiseveranstalter reisen.
Am 2. April 2019 wurde eine US-amerikanische Touristin im südlichen Teil des Queen Elizabeth Nationalparks (Ishasha), der an die Demokratische Republik Kongo grenzt, entführt. Reisende in diesem Gebiet werden gebeten, besonders vorsichtig zu sein und den Anweisungen der lokalen Behörden Folge zu leisten.

Ruanda: Gewaltkriminalität ist selten, Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl sowie Diebstähle aus Autos und Hotelzimmern nehmen zu.

Für beide Länder gilt:

  • Es wird empfohlen, auf Nachtfahrten möglichst zu verzichten. Auch bei Tagesfahrten in städtischen Bereichen sollten Fenster und Türen regelmäßig von innen verschlossen bleiben, da es zu Diebstählen aus Fahrzeugen bei verkehrsbedingtem Halt im Straßenverkehr (Stau, Kreuzungen) bzw. langsamen Verkehrsfluss kommen kann.
  • Nach Einbruch der Dunkelheit sollte auf Spaziergänge verzichtet werden.
  • In Hotels ist darauf zu achten, dass Türen und Fenster verriegelt und bei Anwesenheit nur von innen geöffnet werden können. Bei Abwesenheit sollten keine Wertsachen im Zimmer aufbewahrt werden.
  • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.
  • Nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
  • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Busbahnhöfen, im Bus oder bei Veranstaltungen besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

Wie kann man Sie am besten während der Tour erreichen:

Falls Sie von Deutschland aus erreicht werden müssen, so kann dies entweder über unsere Agentur vor Ort geschehen, die genau weiß, wo die Gruppe sich gerade befindet; oder Sie können auch über die Adressen auf der Hotelliste erreicht werden.

Weitere Informationen zu Einreisebestimmungen, Medizinischen Hinweisen oder Landesspezifischen Hinweisen für Uganda finden Sie hier und für Ruanda hier.

Stand: September 2019  / Änderungen und Irrtümer vorbehalten.