Erfahrungsberichte

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Naturwunder Neuseelands

29.05.2018

Wir fieberten lange auf die Reise hin. Am 09.02.2018 ging es abends von Frankfurt los.
Wir verzichteten auf den stop over in Singapur und flogen nach ca.2,5 Stunden Aufenthalt weiter nach Christchurch wo wir so gegen Mittag ankamen. Wie versprochen erwartete uns am Flughafen ein Chauffeur, der uns mit einer Limousine bis zum Hotel fuhr. Nach kurzer Ortsbesichtigung in Christchurch
( allerdings im Regen ) legten wir uns um 16:00 ins Bett und schliefen bis zum nächsten Morgen, was uns sehr gut getan hat, denn im Flieger war an Schlaf nicht zu denken gewesen.
Da wir ja ein Tag vor der eigentlichen Reise da waren, nutzten wir das dann super schöne Wetter zu einem ausgiebigen Stadtbummel in Christchurch.

Abends im Hotel trafen wir dann auf die restlichen Reiseteilnehmer. Es waren13 Personen, alle in unserem Alter ( um die 60 ). Die Reiseleiterin Frau Inga Knier, ebenfalls in unserem Alter, war auf Anhieb sehr sympathisch und wie sich im Verlauf der Reise feststellen lies, ein Glücksgriff für uns alle. Inga war auch zugleich die Busfahrerin in unserem gemütlichen 18 sitzigen Bus. Sie fuhr den Bus souverän als wenn sie nichts anderes tun würde, ich bin sonst kein guter Beifahrer aber hier habe ich mich immer sicher gefühlt, es hatte den Anschein als kenne Inga jede Straße und jedes eventuelle Schlagloch.

So ganz nebenbei erzählte Inga viel über Land und Leute, hatte auf jede Frage eine passende Antwort entweder in fließendem Deutsch, Englisch oder der Maori Sprache. Manchmal ahnte sie die Fragen im Voraus und die Antworten
waren nie einsilbig sondern sehr ausführlich, informativ und bei einigen Anekdoten auch sehr lustig. Kurzum Inga war ein Glücksgriff und es ist schade für die nach uns Reisenden, denn sie macht diese Touren nur noch zwei mal im Jahr, was nach ca. 30 Jahren Tour Begleitung auch sehr verständlich ist. Also am nächsten Tag ging es direkt nach dem sehr reichhaltigen Frühstück los, die Regeln im Bus waren so, dass jedes Pärchen jeden Tag einen anderen Platz belegte, sowie sich als Beifahrer abwechselte. Ein kleines Problem war es, für jeden der 13 Reisenden die richtige Temperatur zu finden, was aber ebenfalls durch verschiedene Einstellungen immer angepasst wurde. Das Wetter war sehr ok. Neuseeland wir fahren.

Die Route ging über den Lake Ohau an der Ostseite der Südalpen, zurück an die Ostküste über Dunedin,nach Bluff, übersetzten nach Stewart Island. Unterwegs sahen wir die Südalpen von der Ostseite mit Mt.Cook, diverse super schöne, in verschiedenen blau-grün Tönen leuchtende Gletscher Seen, an der Küste die Moeraki Boulders (seltsam schöne Steinkugeln am Strand). In Dunedin machten wir eine Stadtrundfahrt in der Inga schon mal ihre ersten Fahrkünste im dichten Stadtverkehr zeigte, danach fuhren wir zur Otago Halbinsel an deren Spitze uns ein Motorboot erwartete mit dem wir zu einer Albatross Kolonie fuhren. Tatsächlich konnten wir die Tiere ( 3mtr Spannweite ) an Land wie auch beim Flug beobachten, sowie auch unsere ersten Seelöwen, Robben und andere Meeresvögel.
Nachdem wir am nächsten Morgen in Dunedin noch die steilste Straße der Welt besichtigten (Baldwin Street) fuhren wir weiter die Küste entlang besuchten die Nugget Points und sahen diverse Wasserfälle inmitten von Urwäldern der Catlins bevor wir von Bluff aus in einem stürmischen Ritt auf den Wellen nach Stewart Island übersetzten.(Auswirkung der Roaring Forties)

In unserem Hotel auf Stewart Island begrüßten uns auf dem Balkon Geländer 3 Kaka`s, das ist eine von zwei in Neuseeland vorkommenden Nestorpapageien. Die anderen heißen Kea und lieben Gummi. Am nächsten Morgen setzten wir in einem vergleichsweise kleinen Boot zu einer unbewohnten Insel über. Die Insel ist ein Vogelreservat mit seltenen, zutraulichen Vögeln und einzigartigen Pflanzen. Eine ca. 3 stündige Wanderung über die Insel führte zu tollen Fotos der Vögel und Landschaften.

Zurück auf dem Festland, dieses Mal mit einer etwas ruhigeren Überfahrt, ging die Fahrt weiter über Invercargill, entlang der Southern Scenic Route nach Te Anau, weiter zum Milford Sound bis Queenstown. Kleinere Ortschaften wechselten sich mit Schaf, Rinder und Hirschweiden, kleineren und größeren Seen u.a. der Lake Manapouri, Lake Te Anau und den kleinen Mirror Lakes, die ihren Namen von der spiegelnden Oberfläche haben, ab. In Milford Sound wartete schon mal ein reserviertes Boot auf uns und wir unternahmen eine Fahrt durch den wunderschönen Fjord mit seinen zig kleineren und größeren Wasserfällen. Leider nieselte es und die Sicht war neblig. Man konnte sich aber vorstellen wie grandios es bei Sonnenschein ausgesehen hätte.
In Queenstown angekommen machten wir so zusagen 2 Nächte Pause, bis jetzt waren es außer auf Stewart Island immer nur eine Nacht. Queentstown ist ein Abenteur Sportzentrum am Lake Wakatipu der ein vielfältiges Angebot an Freizeit Aktivitäten auf und um das Wasser anbietet. Hier auf einer Brücke über den Kawaru River wurde quasi das Bungee Jumping erfunden.
Von solchen Aktivitäten u.a Jetboot fahren, Rafting etc. nahmen wir aber Abstand und erholten uns etwas von den Tagen zuvor. Am Abend sahen wir einen spektakulären Sonnenuntergang, der ganze See glühte in verschiedenen Rottönen. Am nächsten Tag fuhren wir durch eine kleine, restaurierte ehemalige Goldgräberstadt Namens Arrowtown, um dann weiter über den Hast Pass die Westküste Neuseelands zu erreichen. Das Wetter wurde immer schlechter der „Zyklon Gita“ war im Anmarsch auf die obere Südinsel und schickte seine Vorboten. Unser Tagesziel war eigentlich Fox Glacier, wo wir zum Franz-Josef Gletscher hinauf wollten und auch die Übernachtung bestellt war. Leider war die Straße zum Gletscher gesperrt und die Reiseleitung hatte kurzfristig auf ein Hotel im nächsten Ort umgebucht, da aus Erfahrung früherer Unwetter die Straße oft gesperrt wurde. Also fuhr Inga mit uns nach Franz/Josef /Waiau um dort zu übernachten. Welches Glück wir hatten, erfuhren wir nach einer stürmischen von Stromausfällen begleiteten Nacht am nächsten Morgen. Während wir in einem Hotel mit funktionierender Notstromversorgung übernachteten, musste ein Reisebus mit 40 Reisenden auf der dann tatsächlich gesperrten Straße übernachten. Wir fuhren bei besser werdendem Wetter weiter die Westküste entlang nach Norden. Die Orte hießen Whataroa, Hari Hari, Ross, Ruatapo, Hokitika, Greymouth, Westport wo wir wieder Richtung Landesinnere abbogen um in St Arnaud zu übernachten. Die Höhepunkte hier waren sicherlich die Goldgräber Siedlung Roos mit ihren historischen Gebäuden, Hokitika ist das Zentrum der Jadesteinschleiferei wo wir auch eine Manufaktur besuchten, die wunderschönen so genannten Pfannkuchenfelsen in Punakaiki, sowie die Fahrt durch die Buller Schlucht Richtung St Arnaud.

Die Nacht in der Alpine Lodge verbracht, war unser nächstes Ziel der Abel Tasman Nationalpark und am Tagesende die Stadt Nelson. Ein Ort am Anfang des Nationalparks Namens Kaiteriteri war der Start eines wunderbaren Ausflugs durch den Abel Tasman Nationalpark. Mit einem Boot wurden wir durch die wunderschöne Küstenlandschaft gefahren. Auf dem Weg bis zum Cape verließen wir das Boot um nach einer dreistündigen Wanderung mit tollen Aussichten und bei
bestem Wetter wieder mit einem anderen Boot zurück zu fahren. Diese Tour war sicherlich eine der Höhepunkte der ganzen Reise. Auf dem Weg nach Nelson sahen wir dann auch die Überschwemmungen die „Gita“ angerichtet hatte und erfuhren, das wir das Programm vom nächsten Tag ändern mussten. ( Walbeobachtungen in Kaikoura) Der Sturm hatte die einzige Straße nach Kaikoura wieder einmal beschädigt. Sie war gerade erst nach dem letzten Erdbeben wieder frei. Inga organisierte die Tour etwas um und wir besuchten in der Nähe von Cape Campbell ein großes, biologisch betriebenes Weingut „Yealands Estate“. Es lag direkt am Meer oberhalb einer Steilküste. Eine Besichtigung konnte mit unserem Bus durchgeführt werden. Natürlich haben wir vorher ein eingehende Weinprobe durchgeführt. Abends kamen wir in Picton an, wo wir am nächsten Tag mit der Fähre zur Nordinsel übersetzten.

Nach ruhiger Überfahrt erreichten wir Wellington.Inga zeigte uns neben ihren sicheren Fahrkünsten einige schöne Aussichtspunkte der in verschieden Hügel eingebetteten Hauptstadt von Neuseeland und machte gleichzeitig eine Stadtrundfahrt. Den nächsten „freien“ Tag nutzten wir zu einem Besuch des Botanischen Gartens und des Neuseeländischen National Museums „Te Papa“. Am meisten hat uns dort die Ausstellung „Gallipoli the scale auf our War“ beeindruckt.
Es ist eine Ausstellung über ein Fiasko, das u.a. 2779 Neuseeländische Soldaten im 1 Weltkrieg mit dem Leben in der Türkei bezahlten. Der Herr der Ringe Regisseur Peter Jackson hat diese Ausstellung finanziert und durch überlebensgroße Detail getreue Puppen bereichert.
Von Wellington aus Richtung Norden über die 1 mit Ziel Tongariro Nationalpark. Dieser Park ist Unesco Weltkultur – und Naturerbe und besteht aus drei großen zum Teil aktiven Vulkanen. Auf dem Weg dorthin machten wir in einem seltsamen Ort Mittagspause. In diesem Ort gab es eine
Gummistiefel Weitwurf Bahn. Es werden dort jährlich Meisterschaften ausgetragen. Wir haben es auch mal ausprobiert, leider nur mit mäßigem Erfolg. Es gehört doch wohl eine gewisse Technik dazu. Leider zog sich das Wetter immer mehr zu sodass wir vom Tongarino und den anderen zwei Vulkanen nichts sehen konnten, geschweige vom tollen Panorama, das bei schönem Wetter laut Postkarten dort zu sehen sein soll. Der Regen hat uns aber nicht davon abgehalten noch eine zweieinhalbstündige Wanderung durch den Park mit Besuch der Taranaki Falls zu unternehmen.

Am nächsten Tag, das Wetter war immer noch neblig bis diesig, fuhren wir weiter Richtung Norden zuerst am Lake Taupo vorbei, komisch hier konnten die Steine schwimmen, dann weiter in ein Dorf Namens Wairakei, wo wir eine Führung durch eine Maori Thermalanlage mit anschließendem Empfang bei einer sehr alten, aber fitten Maori Dame hatten, bei der wir Antworten auf unsere Maori Kultur- und Lebensfragen bekamen.

Vorbei an den Huka Falls zu einem Geo Thermalpark in TeWhakarewarewatangaoteopetauaawahiao wo wir dampfende Quellen, brodelnde Schlammlöcher sowie unseren ersten lebenden Kiwi-Vogel gesehen haben. Ziel des Tages war Rotorua. Hier lag ein Schwefelgeruch in der Luft an den man sich erst gewöhnen musste. Der Abend wurde hier mit einem Maori Hangi Essen sowie einer Darbietung von Maorischen Tänzen u.a dem Haka beschlossen.

Ein neuer Tag begann mit dem Besuch einer Kiwi-Vögel Aufzucht Station wo wir einiges über die mittlerweile seltenen Vögel lernten und auch welche im Infrarotlicht sehen konnten. Im Verlauf des Tages fuhren wir Richtung Coromandel Halbinsel, hier war unser Tagesziel der Ort Pauanui. Vorher besuchten wir einen Strand ( Hot Water Beach ) wo man sich ein Loch in den Sand grub und auf heißes Wasser traf. Eine schöne Wanderung zur Cathedral Cove, sowie eine kleine Klettertour auf einen Berg um eine wunderschöne Aussicht über die Gegend und den Ferienort Pauanui zu haben rundeten den Tag ab um dann schon im dunkeln unser Hotel zu erreichen.

Nach einer kurzen Nacht ging es weiter nach Auckland. Eine Stadtrundfahrt mit Halt an verschiedenen Aussichtspunkten auf den höher gelegenen Hügeln zeigte uns mal wieder Ingas Ortskenntnisse und ihre Fahrkünste mit dem Bus. Ansonsten war uns Auckland zu groß und zu hektisch. Eine Mega City wie so viele auf der Welt, austauschbar. Da freuten wir uns schon auf die Weiterfahrt in den „winterlosen“ Norden in die Bay of Islands nach Paihia. Unterwegs und dort angekommen hielt sich aber das schlechte Wetter hartnäckig, es wurde nur wärmer und die Luftfeuchtigkeit stieg an. Am Nachmittag machten wir eine Bootstour durch die Inselwelt der Bay of Islands mit Ziel „Hole in the Rock“. Unterweg sahen wir zahlreiche, fotogene Delphine, das Hole in the Rock aber nicht, da der Bootsführer wegen schlechten Wetters die Tour abbrechen musste. Für den weiteren Tag buchten wir alle eine sep. Tour mit einem anderen Bus. Inga hatte Pause. Der Bus brachte uns an die Nordspitze von Neuseeland zum Cape Reinga. Der Rückweg führte an riesigen Dünen vorbei auf den „Ninety Mile Beach“, den wir 66 KM mit dem Bus entlang fuhren. Hier kamen wir dann doch noch zu einem anderen Hole in the Rock. Die Fahrt endete wieder in Paihia, nachdem wir noch einen Stopp im Kauri Baum Museum eingelegt hatten.

Wir hatten die vorletzte Nacht in Neuseeland und fuhren jetzt wieder mit Inga die Westküste entlang mit wieder grandiosen Aussichten. Die Fahrt führte uns dann wieder Landeinwärts durch einen für uns einmaligen Regenwald mit riesigen Baumfarnen und riesigen uralten Kauri Bäumen, u.a. auch dem ältesten noch stehenden Baum Tane Mahute genannt. Er hat schon 2000 Jahre auf der Uhr.

Es machte sich Abschieds Stimmung breit. Abends in Auckland trafen wir uns alle noch einmal zu einem gemeinsamen Abendessen in einer urigen Hafenkneipe und ließen den Urlaub ausklingen. Die meisten von uns wurden am nächsten Morgen zum Flughafen gebracht und traten den Rückflug an, schade wir wären gerne noch was geblieben.

Zahlen und Daten:
Wir waren insgesamt 26 Tage von Haustür zu Haustür unterwegs,
Wir waren ca. 46 Flugstunden in der Luft bei 37374KM Flugstrecke,
Wir fuhren insgesamt 5050 KM mit dem Bus,
ca.103 KM mit der Fähre von Picton nach Wellington,
2 Stunden mit einem Boot von der Otago Halbinsel zu der Albatros Kolonie,
ca.1 Stunde = 30 KM mit der Schnellfähre von Bluff nach Stewart Island,
ca.1 Stunde Überfahrt nach Ulva Island,
ca.3 Stunden auf einem Boot im Milford Sound,
ca.4 Stunden mit einem Boot im Abel Nationalpark,
ca.3 Stunden Bootsfahrt in der Bay of Islands,
Wir übernachteten in 16 verschiedenen Hotels und Lodges wobei nur ein Hotel nicht unseren
Vorstellungen entsprach ( Schmutz im Zimmer ). Alle anderen waren gute Unterkünfte mit gutem Service und gutem Essen, immer mit Frühstück, oft mit Abendessen.

Erkundungstour Uganda

25.05.2018

Uganda – Ruanda garantiert außergewöhnliche Begegnungen mit unseren Primaten

Diese besondere Inforeise machte selbst den erfahrensten Weltenbummler sprachlos – doch der Reihe nach…

Vor dem Erlebnis kommt die Anreise. Nach einem angenehmen Nachtflug mit Ethiopian Airlines ab Frankfurt kommt das weniger angenehme Vergnügen des mehrstündigen Transferstopps auf dem etwas „anstrengenden“ Airport von Addis Abeba. Nach einem weiteren kurzen angenehmen Flug empfängt uns leichter Regen in Entebbe…

Keine Überraschung, da diese Reise doch in der Hochsaison des Niederschlags stattfindet, aber auf das Wetterfazit verweise ich hier schon mal an das Ende dieses Reports. Der Vollständigkeit halber der Hinweis an dieser Stelle, dass alternativ auch Tagesflüge mit Brussels Airlines oder KLM zur Auswahl stehen.

In einem separaten Teil des Airports von Entebbe ist auch eine der größten UNO-Basen für Hilfsflüge in der Region beheimatet. Diese Basis erlangte als ehemaliger Passagierairport traurige Berühmtheit als Terroristen 1976 eine Air France Maschine von Tel Aviv nach Paris kaperten, in Entebbe landeten um Terrorgenossen frei zu pressen und einem israelischen Spezialkommando die Befreiung gelang – anders als 1977 in Mogadischu durch die GSG9 – OHNE, dass das Regime von Idi Amin zur Zusammenarbeit bereit war.

Hier schiebe ich einen Exkurs ein, da ich 3 Tage früher angereist bin, um ein paar weitere Möglichkeiten von Uganda zu erleben. Mit meinem engagierten und sehr aufmerksamen Guide Robert führt die Fahrt über ca. 1 h nach Kampala, der Hauptstadt Ugandas. Sorry Kampala, aber es gibt dort wirklich nur ein Highlight und das ist noch sehr belastend und berührend:
Ich erhalte eine Führung am Königspalast (der heute nur noch 1-2 Mal im Jahr vom König genutzt wird und auch ansonsten leer ist) und wundere mich nach einer Einweisung in die politische Gegenwart über den kurzen Weg durch die Gartenanlage, worin ich kein Ziel und somit keinen Sinn sehe…. bis ich vor einem großen Loch stehe, welches in einen nackten betonierten nur schwach vom Tageslicht erhellten Bunker von ca. 100 m führt. Der Guide führt mit bewegter Stimme aus, dass dieses der Folterbunker Idi Amins war, in dem hunderttausende willkürlich als Widerspenstige eingestufte Menschen gefoltert und durch Strom in Verbindung mit Wasser getötet wurden.

Neuseeland „Vulkane und Fjorde“ vom 16.02. bis 04.03.2018

30.04.2018

 

Nach einem 35 Stunden dauernden Anreise mit einer Bahnfahrt nach Frankfurt, dem Flug nach Christchurch mit Stopps in Dubai und Sydney sind wir nach einem kurzen Transfer im ersten Hotel angekommen. Beim Abendessen haben wir dann die anderen Mitreisenden kennengelernt, die mit uns die Rundreise bestreiten wollten.

Uganda – Schimpansen – Baum-Löwen – Berg-Gorillas

10.04.2018

Eigentlich hatte ich Mexiko-Guatemala geplant. Doch dann kam sie – die Einladung nach Afrika, nach Uganda, zu den Berg-Gorillas! Da konnte ich nicht „Nein“ sagen.

Reisetermin 2. Aprilwoche. Ja, das wollte ich schon lange, ich mache es!

April? Ich lese nach: Uganda hat 2 Regenzeiten, eine Kleine und eine Große. In ihr fallen über 40 % der Jahresniederschläge. Und die große Regenzeit ist im – April. Egal, ich will zu den Gorillas, auch wenn ich naß werde. Tagestemperaturen um diese Zeit bestenfalls 18°C, nachts einstellig. Also Pulli einpacken. Malariamücken? Die schlimmste Zeit ist im April, nach den Informationen lauern ganze Schwärme auf einen, sobald man im Freien nackte Haut zeigt. Also zum Arzt – Malariaprophylaxe, in die Apotheke und gleich 2 Dosen Mückenspray dazu. Ich will zu den Gorillas!

Tansania: 13 Tage "Höhepunkte Tansanias mit Sansibar"

05.04.2018

 

Liebe Frau Parker,

von unserer Reise Tansania mit Horst Synowczick zurück,  war alles gut organisiert und ein voller Erfolg und wir waren alle total begeistert. Das muss ja auch mal gesagt werden.

Viele Grüße aus Berlin und bis zum nächsten mal

Ihre Sigrid G.

Peru: 16 Tage "Inka & Rapa Nui"

30.03.2018

Hallo,

Die Reise war eine absolute Traumreise!! Herzlichen Dank für die super Organisation! Alles hat hervorragend geklappt und die lokalen Guides waren auch alle sehr zuvorkommend und gut organisiert.

Die Teilnehmerzahl (8) war perfekt; ich denke, 12 wäre für diese Reise das Maximum.

Die Hotels haben uns alle sehr, sehr gut gefallen. Auch wenn die Kategorie in Santiago nicht so hoch war, war das Personal nett und die Lage für die kurze Aufenthaltszeit für uns super, da sie nahe an vielen interessanten Stellen (dem St. Lucia, dem Kunstzentrum etc.) war.

Liebe Grüße,

Carine

 

Myanmar: 14 Tage "Goldenes Land der Mystik"

14.03.2018

Hallo Ingrid,

wir sind gestern sehr gut zurückgekommen. Die ganze Gruppe war ausnahmslos begeistert. Das Programm war hervorragend gestaltet und auch die Verspätung vom Abflugtag war dann schnell vergessen. Wir sind ja dem Wintereinbruch zum Opfer gefallen und so waren wir fast 7 Stunden im Flugzeug bevor es gestartet ist. Wir waren noch angedockt, aber wir mussten im Flugzeug warten. Ich denke es war einfach nicht absehbar wann eine Starterlaubnis möglich war. Aber bei dem Wetter waren alle froh.

Tansania: 10 Tage "Auf den Spuren der Großkatzen"

08.03.2018

Hallo Frau Parker,

Ich habe gerade auf Ihrer Webseite den Feedbackfragebogen ausgefüllt. Leider passen in die Beschreibungsbox nicht mehr als 1000 Zeichen. Daher möchte ich hier noch entsprechend ergänzen:

Bisheriger Eintrag im Formular mit Ergänzungen:

Insbesondere Kubu Kubu war unglaublich gut, sogar Getränke inklusive (was gar nicht vermerkt war). Man hätte sich etwas mehr Gelegenheit gewünscht, die Annehmlichkeiten vor Ort auszukosten, was aber auch an dem teils kühlen Wetter lag.

NEUSEELAND: INDIVIDUELLE MIETWAGENRUNDREISE

22.02.2018

Es war wunderschön!

Neuseeland hat uns sehr gut gefallen und wir werde sicherlich nochmals dieses Land besuchen.

Dass es uns so gut gefallen hat, hat auch etwas mit der der guten Planung im Vorfeld zu tun.

Die Route war perfekt zusammengestellt und die Unterkünfte waren für uns, bis auf zwei Ausnahmen, alle sehr schön. Wir wurden immer herzlich empfangen und man hat uns sehr umsorgt. Wir fühlten uns überall willkommen.

Alle Unterkünfte waren auf ihre Art schön; mit viel Liebe eingerichtet und teilweise auf Hotelniveau ausgestattet. Viele Gastgeber haben sich mit dem Frühstück nochmals übertroffen (besonders zu erwähnen ist hier das Eden Park in Auckland). 

Neuseeland: "Wanderreise"

21.02.2018

Unsere 2. Reise an das andere der Welt mit KIWI Tours und wieder alles lief perfekt! Wir wollten diesmal nicht nur die Wandereise machen, sondern hatten uns auch noch einige zusätzliche Stationen und Highlight’s Neuseelands ausgesucht. Hier war die Unterstützung unseres Reiseanbieters KIWI Tours einfach nur SUPER! All unsere Wünsche wurden in ein Zusatzpaket gesteckt, alle Touren, Führungen, Lodges etc. bereits durch KIWI Tours und Partner gebucht und es gab hier wirklich nichts zu beanstanden! Toller Mietwagen, wir haben einen KIWI gesehen (trotzt mega schlechtem Wetter), Whale Watching war erfolgreich mit einem Pottwal, Otago Halbinsel in all ihren Facetten!!  Wir können nur Danke sagen und Sie wärmstens weiterempfehlen! Wir hoffen auf weitere interessante (insbesondere Wander-) Reisen.

 

Heidi B.

Costa Rica: "Jeep Safari"

19.02.2018

Pura Vida …von Brüllaffen und Fröschen in Jeans

 

Nur zwei Wochen war es her, als wir das alte Jahr verabschiedet haben, Weihnachten lag uns noch ein wenig auf den Hüften und nun war es endlich soweit – unsere Traumreise nach Costa Rica sollte beginnen.

Wir waren bestens vorbereitet: gegen Grippe und Hepatitis A geimpft, Sonnencreme, Anti-Mücken-Spray, Taschenlampe, Badesachen und Regencape waren in klitzekleinen Koffern verstaut. Makeup, Haarspray und Schmuck durften getrost zu Hause bleiben, denn in Costa Rica ist man der Natur besonders nah, so hört und liest man.

Mit der Bahn sind wir einen Tag vor Abflug nach Frankfurt gereist und haben noch einmal im Hotel übernachtet, so konnten wir am 14.01.2018 ausgeruht und stressfrei in unser Abenteuer starten. Ein wenig aufgeregt waren wir schon… Werden riesige Spinnen und giftige Schlangen unsere Wege kreuzen? Wie viele Moskitos und Sandflöhe werden sich an unserem europäischen Blut ergötzen? Auf welche Menschen werden wir treffen? Es gibt einfach zu viele schlechte Geschichten über Süd- und Mittelamerika und die Verunsicherung steigt, wenn man einmal anfängt zu Googeln. Nun, das Schicksal hat uns diese Reise über ein Gewinnspiel beschert und nun werden wir uns selbst von den örtlichen Gegebenheiten der „Reichen Küste“ überzeugen.

Myanmar: "Goldenes Land der Mystik"

16.02.2018

Wir haben Ende Januar 2018 mit Kiwitours eine Rundreise nach Myanmar mit anschließendem Badeurlaub gemacht.

Begonnen haben wir die Rundreise mit einem Aufenthalt in Yangon im Grand Laurel Hotel, einem eher einfachen 3-Sterne-Hotel, das an einer Hauptstraße liegt und vom Restaurant in der obersten Etage eine schöne Aussicht über Yangon bietet.

Für uns stellte sich dann die Lage des Hotels als überaus günstig heraus. Auf einem Spaziergang durch die umliegenden Straßen konnten wir einen ersten Eindruck vom Alltagsleben der Menschen gewinnen. Die Sule-Pagode, St. Mary’s Cathedral und den Bogyoke-Aung-San-Market (Kunsthandwerkermarkt) haben wir auch noch besucht.

Am zweiten Tag lernten wir dann die Reiseleiterin kennen, die uns durch den morbiden kolonialen Teil von Rangun zur Sule-Pagode führte. Diesmal konnten wir die Spendenfreudigkeit der Leute bei einer Spendenzeremonie von 180 Mönchen bestaunen. Wirklich eindrucksvoll.

Tansania: 14 Tage "Abenteuer Safari"

18.12.2017

Sehr geehrter Herr Koch,

Nachdem wir wieder gesund und fröhlich aus  Tansania zurück sind, ist es mir ein grosses Anliegen Ihnen nachfolgend meine ganz persönlichen Eindrücke Zur Reise zu übermitteln,  zusätzlich zu dem von Ihnen vorgegebenen Fragebogen, den ich gesondert zusende.

Wir sind zum ersten Mal mit Ihrer Agentur gereist, die Empfehlung erhielten wir von einem Ehepaar, im Januar 2017 in Kuba, das über Sie mehrfach gebucht hat.

Sie persönlich Herr Koch , haben sich grossartig um unserer diversen Belange (z.B Chicago -Anreise  unserer Tochter und Enkel) wie auch die vielen anderen Anfragen und Anliegen gekümmert, und diese bestens gelöst.

Wir haben erstmalig eine Reise ausgearbeitet bekommen, die ganz auf unsere persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten war.

"Erst Kiwi dann Koala" vom 05.11. bis 01.12.2017

05.11.2017

Guten Tag nach München,

2 Monate nach unserer Rückkehr von der o.g. Reise sind die vielen neuen Eindrücke etwas „gesackt“, alle Fotos sortiert und der Alltagsmodus wieder aufgenommen. Mit diesem Abstand kommen wir gern Ihrer Bitte nach, Ihnen eine Rückmeldung über unsere Reise zu geben.

Wir sind zum ersten Mal mit KIWI gereist und haben Ihr Unternehmen nach Internet-Recherche ausgewählt. Ausschlaggebend für unsere Wahl war insbesondere das umfangreiche und variable Angebot bei u.E. angemessenen Preisen sowie die Erwartung, dass wir bei einem Neuseelandspezialisten für unser Reisevorhaben besonders gut aufgehoben sein würden. Dies hat sich bestätigt, auch wenn wir inzwischen gelernt haben, dass KIWI eine Vielzahl anderer Reiseziele anbietet.

13 Tage Tansania mit Sansibar

04.06.2017

Nun darf ich meine Impressionen zu unserer Tansania Gruppenreise mitteilen

 

Wichtig ist mir noch einmal ein herzliches Dankeschön für Ihre sehr gute Programmierung und Betreuung während der Angebots- und Buchungsphase auszusprechen.

Ebenso möchte ich unterstreichen, dass es eine gelungene Reise war, und es schon besonders ist, wenn die Kunden mit kleinen Geschenken am ersten Bürotag nach der Reise vor mir stehen.

Als Anregung darf ich die Bitte um Inkludierung des Dinners am ersten Abend hervorheben und dem Hotel „Sultan Sand“ auf Sansibar die Renovierung der Türen und Armaturen im Bad empfehlen.

Ich habe mich mit meinem Projekt sehr gut aufgehoben gefühlt und werde es weiterempfehlen.

In der Absicht der weiteren guten Zusammenarbeit!

Reiseagentur Niesky

Tansania Safari & Sansibar

27.05.2017

Beginnend mit der Angebotserstellung durch KIWI-Tours, die Auswahl des Reisezeitraumes und der Routenführung bis zur Nachbuchung weiterer Gäste ist den Mitarbeiterinnen von KIWI-TOURS eine überaus große Professionalität zu attestieren.

Alle Korrespondenzen fanden in einer persönlichen und doch sehr fachlich orientierten Atmosphäre statt.

Die Rechnungslegung und -erstellung war mangelfrei und erforderte keinerlei Rückfragen.

Die Leistungsträger im Zielgebiet waren alle durchweg mit sehr gut zu bewerten. Die Betreuung am Airport, die Transfers zum Hotel und die Ausstattung der Jeeps war spitzenmäßig. Die Guides waren gut ausgebildet, sprachen sehr gut Deutsch und hatten alle einen persönlichen Kontakt zu ihrer Gruppe. Die Gäste waren sehr zufrieden. Die Hotelauswahl war spitzenmäßig. Alle Sopa-Lodges sind im gehobenen 4 Sterne Bereich, eher im 5-Sterne Klassement anzusiedeln. Die Verpflegung entsprach ebenfalls diesem Niveau.

Das Suktans Sand Resort auf Sansibar ist ein gutes 4-Sterne Haus mit direkter und schöner Strandlage. Das AI-Angebot ist den Preis wert und empfiehlt sich sehr. Die Flüge mit Äthiopien Air sind sehr gut, das Material Boeing 787 Dreamliner, ist von bester Qualität und selbst Gäste mit Flugangst waren verzückt! Von diesem Standard ist Lufthansa noch weit entfernt…

Insgesamt eine perfekte Reise mit einem perfekten Veranstalter. Als Gruppenorganisator kann ich mir keinen besseren Partner vorstellen.

Hartmut Tittmann

Reisebüro Herrnhut

Südafrika - April'17

15.04.2017

Nach einer sehr gut gelungenen Reise mit überwältigenden Eindrücken sind wir wohlbehalten wieder in München gelandet. Ihre Empfehlung, die „Gardenroute mit Stil“ als Einstieg in Südafrika-Reisen zu nehmen, war genau das Richtige für uns. Das Hotel Bridgewater B&B mit Lynn ist wegen seiner sehr liebevollen Gesamtatmosphäre besonders hervorzuheben – eine sehr gute Auswahl, ein Hotel, wo man gerne wieder hinreisen möchte. Auch die anderen Hotels hatten alle ihren eigenen „Out-of-Africa“- Charme, z.B. die Rosedale Organic Farm B&B in der Nähe des Addo Nationalparks oder die Skeiding Guest Farm (Heidelberg, Western Cape), wo Neels und Anné-Lize unsere kleine Gruppe in das südafrikanische Farmerleben einführten. Sowohl die Farmtour am frühen Morgen als auch der sehr atmosphärische Braai am Abend bleiben unvergesslich.

Namibia Sondergruppe 2016

23.09.2016

Als alleinreisende Frau (50) nach Namibia – – nun ein Wagnis, aber Walter Bergmann, Reiseleiter und zum 4. (und letzten) Mal brauchte noch eine 10. Teilnehmerin:

„Ein Springbocksteak musste mal probiert haben“…. O.K. dann buche für mich

Neuseeland Reise: Vulkane und Fjorde August 2016

30.08.2016

Guten Tag Frau Speckmann,

vielen Dank für Ihre Nachricht nach der Flugzeugpanne in Singapore. Das war damals eine unangenehme Sache, da ich nicht wußte, wann ich überhaupt in NZ sein würde (ev. Totalausfall der Maschine) und wie ich dann meiner Gruppe nachkommen könnte, in einem Land, das ich bisher nicht kannte. Dann aber hatten wir Glück im Unglück und flogen mit 5 Stunden Verspätung doch noch weiter. Die Abholung in Auckland geschah problemlos, obwohl der arme Taxifahrer damit rechnete, dass ich um 1:00 ankäme, wie es ihm gesagt wurde, aber in Wirklichkeit kam ich gegen 4:00 an. Vielen Dank auch Ihrem Kollegen, der sich dann noch bei unserem Guide erkundigt hatte wegen mir. Da fühlt man sich wirklich gut umsorgt.

Azoren - Wanderreise

11.08.2016

Hallo Frau Eck,
schon wieder eine Woche zuhause – und unsere Wanderwoche klingt noch ein bisschen nach. Bitte leiten Sie das Schreiben gerne an die Agentur vor Ort weiter, denn wir hatten eine so gute Woche auf den Azoren. Mit dazu beigetragen hat ganz bestimmt auch unser Wanderführer Diogo. Schon am Flughafen war er ja mit dabei bis zum frühen Einchecken am Abreisetag, gemeinsam mit Bruno unserem Busfahrer. Er war auch die ganze Zeit mit uns dabei und ein sehr sicherer Fahrer.